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Fallstudie

VMware: Serverspeicher-Ergänzung verbessert Cloud-Leistung und Flexibilität

"Die sehr günstige Preisgestaltung und Zuverlässigkeit der Kingston Serverspeicher hat uns ermöglicht, die Speicherkapazität unserer Cloud-Umgebung zu erweitern und gleichzeitig die Anzahl der physischen Server zu reduzieren. Demzufolge sind wir besser in der Lage, der F&E VMware Produktintegration und Feedback zu den Arbeitsabläufen zu geben."

Adam Zimman
Senior Director von Integration Engineering,
VMware R&D

Aufgabe

Das Integration Engineering (IE) Team von VMware läuft in einer Infrastruktur als "Kunde [0]" als eine Service-Cloud und gibt ein transparentes Feedback über die Einführung und Funktionsweise von VMware Produkten und Technologien. Im Rahmen dieses Auftrags hat das IE-Team eine Serviceprovider-skalierte Cloud aufgebaut. Bei ihrer Einführung wurde die Mehrheit der Server mit einer Speicherkapazität von 48 GB konfiguriert. Aufgrund der Auslastung der Equipmentkapazität für Aktivitäten in 2011 hat das Team jedoch beschlossen, dass die Verdoppelung der Speicherkapazität der 48 GB Server der beste Weg für die Bewältigung der für 2012 erwarteten Arbeitsauslastung wäre.

Integration Engineering Cloud-Hardware
  • Kingston 8GB ECC Reg 1333MHZ (KCS-B200ALV/8G) Low Voltage Module tragen zu einer Gesamtspeicherkapazität von 39.936 TB bei.
  • 416 Rechenknoten verwenden OEM Blade-Server.
  • 1 Petabyte nutzbare Speicherkapazität.
  • Cloud-Ressourcen für VMworld-Veranstaltung 2011:
    • 9 Racks Rechnerhardware mit insgesamt 544 Rechenknoten und einem Ergebnis von 3.520 Rechenkernen und 29.95 TB RAM.
    • Konvergiertes Fabric NFS, 10 GB Ethernet-Netzwerk.
  • Cloud-Ressourcen für VMworld-Veranstaltung 2012:
    • 7 Racks Rechnerhardware mit insgesamt 416 Rechenknoten und einem Ergebnis von 3.840 Rechenkernen und 39.936 TB RAM.
    • Konvergiertes Fabric NFS, 10 GB Ethernet-Netzwerk.

Lösung

Zur Erhöhung der Speicherkapazität der 288 Server von 48 GB auf 96GB haben VMware Spezialisten 1.728 Kingston 8GB Low Voltage Module installiert. Dadurch waren alle 416 Server pauschal mit 96GB ausgerüstet. Diese Server haben ein Petabyte nutzbaren Speicher mit einer gesamten Speicherkapazität von 39.96 TB verwendet.

Zusammenfassung der Ergebnisse
  • Die hochgerüsteten Server können durch die Verdoppelung der Arbeitskapazitäten eine erhöhte Arbeitsbelastung bequem verkraften.
  • Preisgünstige Speicher machten die Einführung einheitlicher Serverspeicher in der gesamten Cloud-Umgebung möglich.
  • Höchst zuverlässige Kingston Speicher unterstützen Bedarf bei hohem Arbeitsaufkommen.

Die Herausforderung

VMware, Inc. (NYSE: VMW) ist der weltweit führende Anbieter von Virtualisierungslösungen und Cloud-Infrastrukturen. Zudem gehören Management von Ausfallzeiten, Systemwiederherstellung, Bereitstellung von Ressourcen und Sicherheitsbelange zum Produktportfolio des Unternehmens. Die in Palo Alto, Kalifornien, ansässige Gesellschaft gehört zu den größten ihrer Branche und konnte 2011 einen Umsatz von 3,77 Mrd. USD verzeichnen. Derzeit bedienen 11.000 VMware Mitarbeiter mehr als 350.000 Kunden und 50.000 Partner.

Das VMware Integration Engineering (IE) Team wurde zum Erfassen, Bewerten und Geben von transparentem Feedback an die Abteilung F&E des Unternehmens gegründet. Das Team gibt durch Betreiben einer Serviceprovider-skalierten Cloud Feedback als VMwares "Kunde (0)". Die in der IE-Cloud laufenden Workloads schließen vor-Ort-Betaversionen für neue Produkte, VMware Hands-On Labs (HOLs) und verschiedene Sonderprojekte nach Bedarf ein.

Zur Unterstützung der mit diesen Anweisungen verbundenen Anwendungs-Workloads hat das IE-Team eine Serviceprovider-skalierte Cloud über drei Rechenzentren aufgebaut.

Planung für 2012 erfordert Upgrade der Infrastruktur
Ursprünglich waren in der Anlage Blade-Server mit je 48GB Speicher vorgesehen, was für die Unterstützung der Arbeitsauslastung des Teams ausreichte. Jedoch war die für 2012 zu erwartende Arbeitsauslastung hoch genug, um eine Verbesserung der Infrastruktur zu rechtfertigen. Dies führte zu einer Analyse über die Möglichkeiten, wie die Arbeitskapazitäten der Cloud am effektivsten in einem begrenzten Budget erhöht werden können.

Die Auslastungberichte des Equipments zeigten, dass die Serverspeicher weitere Anwendungs-Workloads nur begrenzt aufnehmen konnten. Zum Beheben dieses Problems wurde deshalb beschlossen, die Speicherkapazität der 288 Server von 48MB auf 96MB zu erhöhen. Diese Strategie brachte den zusätzlichen Vorteil mit sich, die Leistung der Serverprozessoren und Netzwerkspeicher besser nutzen zu können.

 

Die Lösung

Bei 288 der insgesamt 416 Server der Cloud-Umgebung war ein Speicher-Upgrade erforderlich. Trotz Preisnachlässen waren die Preise der OEM-Hersteller so hoch, dass nur ein Prozentsatz der 288 Server mit 96GB-Speichern ausgestattet werden konnte.

Dies veranlasste den Senior Director of Integration Engineering, Adam Zimman, nach Alternativen für VMware F&E zu suchen, einschließlich Speichern der Kingston Technology Company.

Zimman meint dazu: "Wir haben Kingston aus zwei Gründen gewählt. Erstens waren die Preise so günstig, dass wir bei allen 288 Blade-Servern ein Upgrade im Rahmen des zugewiesenen Budgets durchführen konnten. Und zweitens habe ich aufgrund meiner zwanzigjährigen Erfahrung im Aufbau von Systemen immer auf Kingston als zuverlässigen Hersteller von hochwertigen Produkten vertraut."

Nach dem Erwerb von 1.728 Kingston KCS-B200ALV/8G 8 GB DDR3 SDRAM Modulen haben Techniker diese in den Blade-Servern installiert.

 

Fazit für das Unternehmen

Die Kingston Lösung hat zu einer ganzen Reihe von Vorteilen für die Umgebung von VMware geführt

Die Arbeitsauslastung kann reibungslos erhöht werden
Das Upgrade mit Kingston Speichern hat die Kapazität der unter ihnen laufenden VMware Workloads verdoppelt. Dieses Ergebnis deckt sich mit einer unabhängigen Studie über Kingston Speicher, in der festgestellt wurde, dass sich die Anzahl der von einem Server unterstützten virtuellen Maschinen proportional zur RAM-Erhöhung erhöht.

Zusätzlich zur Verdoppelung der Arbeitskapazitäten hat der Kingston Speicher die durchschnittliche Anzahl der Instanzen, die auf jedem Host laufen können, um 150 Prozent erhöht (von zwei Instanzen in einem 48GB-Host auf fünf in einem 96GB-Host). Darüber hinaus belegte das IE-Team durchschnittlich 11 virtuelle Maschinen je Instanz, wobei einige sogar 27 unterstützen können.

Da noch Spielraum in den Speichern vorhanden ist, kann das IE-Team Anwendungs-Workloads von internen Kunden annehmen. Das Team hat 2011 beispielsweise sechs Vor-Ort-Betatests durchgeführt. In der ersten Hälfte 2012 hat es acht Tests abgeschlossen und bis zum Jahresende werden es voraussichtlich 25 sein.

VMworld Hands-On Lab-Veranstaltungen konnten 2011 einunddreißig Labore mit 144.083 virtuellen Maschinen zählen und können aufgrund der zusätzlichen Serverspeicher bei zukünftigen Veranstaltungen noch mehr Workload verkraften.

Günstige Preisgestaltung erhöht Betriebseffizienz
Die Kingston Speicher werden zu einem günstigen Listenpreis angeboten, der wesentlich unter dem rabattierten Preis der OEMs liegt. Demzufolge wurde auf 288 Servern ein Upgrade auf 96GB Speicherkapazität durchgeführt und die gesamte Palette der 416 Server hat nun einheitliche Speicherkapazitäten.

Operativ gesehen, erleichtert die Vereinheitlichung auf 96GB-Server die Umsetzung von automatisiertem Provisioning. Das Team geht davon aus, dass die Verteilung der Arbeitsauslastung durch diese Automatisierung noch effizienter erfolgen wird.

Auch das CAPEX-Budget von VMware konnte gesteigert werden. Im Gegensatz zur Alternative von kapitalintensiven Neuerwerben, wurde die Nutzungsdauer der installierten Server durch die Ausstattung mit mehr Speicher verlängert.

Zuverlässige Module unterstützen hochverfügbare Systeme
Die Zuverlässigkeit der Kingston Module ist ein zusätzliches Plus in der Produktionsumgebung. Das Unternehmen wendet strenge Qualitätssicherungsmaßnahmen auf seine Herstellungsprozesse an und testet die Module kritisch, um sicherzustellen, dass sie ihrem hohen Standard entsprechen. Dies stimmt mit den persönlichen Erfahrungen von Zimman überein. Er arbeitet seit mehr als neun Jahren mit Kingston Speichern und kann sich an kein einziges Versagen einer DIMM erinnern.