Bei 288 der insgesamt 416 Server der Cloud-Umgebung war ein Speicher-Upgrade erforderlich. Trotz Preisnachlässen waren die Preise der OEM-Hersteller so hoch, dass nur ein Prozentsatz der 288 Server mit 96GB-Speichern ausgestattet werden konnte.
Dies veranlasste den Senior Director of Integration Engineering, Adam Zimman, nach Alternativen für VMware F&E zu suchen, einschließlich Speichern der Kingston Technology Company.
Zimman meint dazu: "Wir haben Kingston aus zwei Gründen gewählt. Erstens waren die Preise so günstig, dass wir bei allen 288 Blade-Servern ein Upgrade im Rahmen des zugewiesenen Budgets durchführen konnten. Und zweitens habe ich aufgrund meiner zwanzigjährigen Erfahrung im Aufbau von Systemen immer auf Kingston als zuverlässigen Hersteller von hochwertigen Produkten vertraut."
Nach dem Erwerb von 1.728 Kingston KCS-B200ALV/8G 8 GB DDR3 SDRAM Modulen haben Techniker diese in den Blade-Servern installiert.
Fazit für das Unternehmen
Die Kingston Lösung hat zu einer ganzen Reihe von Vorteilen für die Umgebung von VMware geführt
Die Arbeitsauslastung kann reibungslos erhöht werden
Das Upgrade mit Kingston Speichern hat die Kapazität der unter ihnen laufenden VMware Workloads verdoppelt. Dieses Ergebnis deckt sich mit einer unabhängigen Studie über Kingston Speicher, in der festgestellt wurde, dass sich die Anzahl der von einem Server unterstützten virtuellen Maschinen proportional zur RAM-Erhöhung erhöht.
Zusätzlich zur Verdoppelung der Arbeitskapazitäten hat der Kingston Speicher die durchschnittliche Anzahl der Instanzen, die auf jedem Host laufen können, um 150 Prozent erhöht (von zwei Instanzen in einem 48GB-Host auf fünf in einem 96GB-Host). Darüber hinaus belegte das IE-Team durchschnittlich 11 virtuelle Maschinen je Instanz, wobei einige sogar 27 unterstützen können.
Da noch Spielraum in den Speichern vorhanden ist, kann das IE-Team Anwendungs-Workloads von internen Kunden annehmen. Das Team hat 2011 beispielsweise sechs Vor-Ort-Betatests durchgeführt. In der ersten Hälfte 2012 hat es acht Tests abgeschlossen und bis zum Jahresende werden es voraussichtlich 25 sein.
VMworld Hands-On Lab-Veranstaltungen konnten 2011 einunddreißig Labore mit 144.083 virtuellen Maschinen zählen und können aufgrund der zusätzlichen Serverspeicher bei zukünftigen Veranstaltungen noch mehr Workload verkraften.
Günstige Preisgestaltung erhöht Betriebseffizienz
Die Kingston Speicher werden zu einem günstigen Listenpreis angeboten, der wesentlich unter dem rabattierten Preis der OEMs liegt. Demzufolge wurde auf 288 Servern ein Upgrade auf 96GB Speicherkapazität durchgeführt und die gesamte Palette der 416 Server hat nun einheitliche Speicherkapazitäten.
Operativ gesehen, erleichtert die Vereinheitlichung auf 96GB-Server die Umsetzung von automatisiertem Provisioning. Das Team geht davon aus, dass die Verteilung der Arbeitsauslastung durch diese Automatisierung noch effizienter erfolgen wird.
Auch das CAPEX-Budget von VMware konnte gesteigert werden. Im Gegensatz zur Alternative von kapitalintensiven Neuerwerben, wurde die Nutzungsdauer der installierten Server durch die Ausstattung mit mehr Speicher verlängert.
Zuverlässige Module unterstützen hochverfügbare Systeme
Die Zuverlässigkeit der Kingston Module ist ein zusätzliches Plus in der Produktionsumgebung. Das Unternehmen wendet strenge Qualitätssicherungsmaßnahmen auf seine Herstellungsprozesse an und testet die Module kritisch, um sicherzustellen, dass sie ihrem hohen Standard entsprechen. Dies stimmt mit den persönlichen Erfahrungen von Zimman überein. Er arbeitet seit mehr als neun Jahren mit Kingston Speichern und kann sich an kein einziges Versagen einer DIMM erinnern.