Soziale Verantwortung

Übersicht

Als verantwortungsvolles Unternehmen verpflichtet sich die Kingston Technology Company, Inc., ihr Geschäft nach sozialen und ökologischen Gesichtspunkten zu führen. Kingstons Grundphilosophie beruht seit 24 Jahren auf den Kernwerten des Unternehmens: Respekt, Loyalität, Integrität, Flexibilität und Anpassungsfähigkeit, Investieren in unsere Mitarbeiter und haben Spaß an der Arbeit im Kollegenkreis. Diese Kernwerte spiegeln sich auch in unserer Verpflichtung wider, positive Veränderungen in den Gemeinwesen in unserem Umfeld zu bewirken und unseren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Soziale Verantwortung

Unsere Mitarbeiter stellen für Kingston die wichtigste Ressource dar. Wir bieten ihnen deshalb an allen Standorten ein respektvolles, sicheres und gesundes Umfeld in einem Managementsystem gemäß OHSAS 18001, das im Juni 2004 zertifiziert wurde.

Im Bereich Sicherheit haben wir an allen Standorten Schritte zur Unfallverhütung implementiert, wie Risikobewertung, Aus- und Weiterbildung in Gesundheits- und Sicherheitsbelangen am Arbeitsplatz, und Notfallübungen. Zum Wohl unserer Mitarbeiter bietet Kingston eine Reihe von Gesundheits-Programmen an. Hierzu gehören auch gesundheitliche Aufklärung durch Heil- und Pflegekräfte, Fitness-Programme und Gesundheits-Newsletter.

Kingston begrüßt und respektiert kulturelle Diversität und verpflichtet sich, diese zu fördern. Wir behandeln alle Menschen in jedem Bezug auf ihre Beschäftigung fair, ungeachtet der folgenden Aspekte: Rassenzugehörigkeit, Hautfarbe, nationale Herkunft, Abstammung, Religion, Geschlecht, Schwangerschaft, Familienstand, vermeintliche oder tatsächliche sexuelle Orientierung, Alter, physische oder psychische Gebrechen, Fürsorgestatus der Familie, Veteranenstatus oder Gesundheitszustand, einschl. genetischer Merkmale. Kingston verbietet die Diskriminierung oder Bedrohung von Personen aus einem der vorgenannten Gründe, oder aus einem anderen Grund, gegen den sie gesetzlich geschützt sind.

Sowohl in ihrer Firmenpolitik als auch in der Praxis engagiert sich Kingston weltweit für den Schutz der Rechte seiner Mitarbeiter. Wir erfüllen alle lokalen Arbeitsgesetze an allen Kingston Standorten vollumfänglich, einschließlich Gesetzen über Mindestalter, Arbeitsstunden, Überstunden, Löhne und Sozialleistungen. Es gibt bei uns keinerlei Art von erzwungener Beschäftigung und unsere Mitarbeiter haben das Recht, sich nach Belieben zu gruppieren.

Edelmetalle aus Konfliktzonen

Kingston teilt das Anliegen unserer Kunden, für die Herstellung unserer Produkte keine „Edelmetalle aus Konfliktzonen“ zu verwenden. Als „Edelmetalle aus Konfliktzonen“ werden bestimmte Edelmetalle (wie Zinn oder Gold) bezeichnet, die in Ländern gefördert werden, aus denen bewaffnete Konflikte und Menschenrechtsverletzungen berichtet werden. Dies sind insbesondere die östlichen Provinzen der Demokratischen Republik Kongo (DRC).

Wir gehen auf diese Problematik ein und begegnen ihr mit einem zweistufigen Konzept:

1) Kingston stellt durch entsprechende Schritte sicher, dass für unseren Herstellungsprozess eingekaufte Materialien (wie Lötmittel), die Edelmetalle (wie Zinn) enthalten, keine Edelmetalle sind, die aus Konfliktzonen stammen. Kingston verlangt von allen Zulieferern der im Herstellungsprozess von Kingston Produkten verwendeten Metalllegierungen die schriftliche Zusicherung, dass diese Edelmetalle und Rohstoffe nicht aus der DRC oder anderen Ländern bzw. Regionen stammen, aus denen Menschenrechtsverletzungen bekannt sind.

2) Zudem stellt Kingston mit seiner Lieferkette sicher, dass für die Herstellung unserer Produkte nur Komponenten eingekauft werden, die keine Edelmetalle aus Konfliktzonen enthalten. Wir fordern von unseren Zulieferern, dass sie unser Anliegen teilen, und sind im Rahmen unserer Sorgfaltspflicht stets bemüht, die erforderlichen einschlägigen Informationen und entsprechenden Nachweise zu beschaffen.

Umweltverantwortung

Kingston trägt seinen Teil zum Umweltschutz bei. Kingston wurde im Juni 2004 nach der Umweltmanagementnorm ISO 14001 zertifiziert. Wir bemühen uns um eine klimaneutrale Produktion und beziehen umweltsensible Themen in unseren Geschäftsbetrieb ein. Unsere Bestrebungen in dieser Hinsicht zeigen sich auch durch unsere aktive Teilnahme am Carbon Disclosure Project (CDP). Da unser CO2-Ausstoß hauptsächlich auf den Energieverbrauch in unseren Anlagen zurückzuführen ist, forschen wir nach Möglichkeiten zur Senkung unseres Energieverbrauchs.

Wir versuchen, in allen Standorten die Wiederverwertung zu intensivieren und versuchen, den in unseren Betrieben anfallenden Abfall so weit wie möglich zu recyceln. Kingston ist der erste Speicherhersteller in den USA, der für seine Kunden ein Recycling-Programm für elektronische Geräte eingeführt hat.

Kingstons Verantwortungsbewusstsein zeigt sich auch durch die Auswahl umweltfreundlicher Verpackungsmaterialen und die Suche nach Möglichkeiten zur Verwendung von wiederverwerteten Materialen, die von Kunden nach Gebrauch zurückgegeben wurden.

Gemeinwesen

Kingston versteht sich als „Weltbürger“ und ist stets bemüht, positive Veränderungen herbeizuführen. Mit Hilfe unserer Mitarbeiter beteiligt sich Kingston an Bestrebungen, das Umfeld in dem wir tätig sind, zu verbessern. Dazu gehören lokale Lebensmittelhilfen, Co-Sponsoring von Wohltätigkeitsveranstaltungen und Spenden von Lehreinrichtungen an Schulen.

Kingston Technology hat den erzeugten Kohlendioxidausstoss in den Herstellungsanlagen in Orange County durch ein externes Unternehmen überprüfen lassen. Das Ergebnis der Prüfung zeigt, dass 99,5165 % unserer THG-Emissionen indirekte Emissionen aus Strombezug sind, und der Rest (0,4889 %) aus direkten Emissionen durch Firmenwagen- und Produktionsabgase besteht. Für die Berechnungen wurden die IPCC- und die USEPA-Methoden angewendet. Die Daten spiegeln den Zeitraum 1. Januar 2009 bis 31. Dezember 2009 für alle Einrichtungen wider, über die hier berichtet wird.

Die von Kingston Technologys Mitarbeitern eingebrachten Umweltbelange werden schnell zu einem festen Bestandteil des professionellen Standards, der Praxis sowie der ethischen Aspekte dieser Organisation werden. 

Carbon Disclosure Project

Kingston Technology hat den Kohlendioxidausstoss der Herstellungsanlagen in den USA, Taiwan, China und in England durch ein externes Unternehmen überprüfen lassen. Dem Ergebnis der Prüfung ist zu entnehmen, dass 99,44% unserer THG-Emissionen indirekte Emission aus Strombezug ist, und der Rest (0,56%) aus direkter Emission durch Firmenwagen- und Produktionsabgase besteht. Die Berechnungen wurden nach den Methoden IPCC und USEPA durchgeführt. Die Daten für alle Anlagen, über die hier berichtet wird, beziehen sich auf den Zeitraum 01.01.2015 bis 31.12.2015.

Kingston arbeitet Jahr für Jahr an einer Verbesserung der Daten und des Informationsumfangs.

Kingston Standort USA
Art der Emission Quelle CO2-Emissionen in Tonnen im Kalenderjahr 2015
Direkt Firmenwagen 9.06
Indirekt Strombezug 2,515 Tsd.
Kingston Herstellungsanlage Taiwan
Art der Emission Quelle CO2-Emissionen in Tonnen im Kalenderjahr 2015
Direkt Firmenwagen 0.01
Indirekt Strombezug 6,0 Tsd.
Kingston Shanghai Facility
Art der Emission Quelle CO2-Emissionen in Tonnen im Kalenderjahr 2015
Direkt Firmenwagen 95.97
Indirekt Strombezug 9,9 Tsd.
Kingston UK Facility
Art der Emission Quelle CO2-Emissionen in Tonnen im Kalenderjahr 2015
Direkt Firmenwagen 0.00
Indirekt Strombezug 0,235 Tsd.
Wasserverbrauch

Alle Kingston Technology Anlagen verbrauchten mit insgesamt 9.7190 cbm Wasser um 10 % weniger als in 2014 (Verbrauch aller Anlagen im Berichtsjahr 2015). Wasser wird für ca. 10 % der Kingston Produktionsprozesse benötigt. Der größte Teil des Wasserverbrauchs entfällt auf Anlagenwartung, Sanitäranlagen und Verwendung durch Mitarbeiter.

Feststoffabfall

Im Kalenderjahr 2015 wurden in Kingston Technologys Anlagen 3.724,89 metrische Tonnen Feststoffabfall produziert. In allen Kingston Anlagen wird der in der Herstellung anfallenden Abfall, zu dem auch auch passive Elemente, DRAM, Leiterplatten, Kunststoffe und Karton gehören, durch zertifizierte Recyclingfirmen wiederaufbereitet. Kingston recycelt auch elektronischen und allgemeinen Abfall, um die auf der Müllhalde endende Müllmenge zu reduzieren. Kingston hat sich zum Ziel gesetzt, den Feststoffabfall seiner Anlagen bis zum 4. Quartal 2016weltweit um 10% zu reduzieren.

RoHS Angaben zur Richtlinienerfüllung
RoHS 2 Richtlinie (2011/65/EU)

RoHS 2 Richtlinie (2011/65/EU) Die Richtlinie 2011/65/EU wurde am 21. Juli 2011 verabschiedet. Die Richtlinie ist eine Neufassung der aktuellen Richtlinie über die beschränkte Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (RoHS 1), die 2003 von der Europäischen Union (EU) verabschiedet wurde. Die Neufassung befasst sich mit denselben Elementen wie die Richtlinie von 2003: Blei, Cadmium, Quecksilber, sechswertiges Chrom, polybromierte Biphenyle (PBB) und polybromierte Diphenylether (PBDE), jedoch ist im neuen Umfang die Bewertung von gefährlichen Substanzen in elektrischen und elektronischen Geräten enthalten. Die RoHS 2 zielt hauptsächlich auf die Entwicklung besserer gesetzlicher Voraussetzungen und eine Erhöhung der Rechtssicherheit ab. Sie sieht auch eine schrittweise Erweiterung der RoHS-Anforderungen für alle EEE, Kabel und Ersatzteile im Hinblick auf ihre volle Einhaltung bis 22. Juli 2019 vor. Die RoHS 2 tritt ab 2. Januar 2013 in Kraft.

Kingston hat fleißig daran gearbeitet, sicherzustellen, dass alle in Europa verkauften Kingston Produkte und ihre Verpackungsmaterialien die RoHS 2 voll erfüllen. Eine Erklärung über die RoHS-Erfüllung kann auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden. Kingston hat die technische Dokumentation gemäß der Richtlinie erstellt und zusammengefasst (Entscheidung Nr. 768/2008/EC), und bewahrt diese für einen Zeitraum von 10 (zehn) Jahren auf. Als Nachweis der Konformität wird die technische Dokumentation allen nationalen Behörden auf Anfrage vorgelegt.

Bei Fragen hinsichtlich der RoHS-Richtlinienerfüllung unserer Produkte wenden Sie sich bitte an Ihren Händler oder Reseller. 

Umsetzung der REACH-Verordnung durch Kingston

Die Verordnung Nr. 1907/2006 (Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals – REACH) ist eine EU-Chemikalienverordnung, die am 1. Juni 2007 in Kraft getreten ist und über einen Zeitraum von 11 Jahren (bis 2018) umgesetzt wird. Kingston produziert, importiert und liefert keine Substanzen, die dieser Verordnung unterliegen, und Kingston hält sich an alle Beschränkungsanforderungen, die im Anhang XVII der REACH-Verordnung angegeben sind. Kingston unterstützt das grundlegende Ziel von REACH, das regulatorische System der Europäischen Union über Chemikalien weiter zu verbessern, einschließlich der Absicht, die öffentliche Gesundheit und Sicherheit zu fördern und die Umwelt zu schützen.

EU-Hersteller und Importeure sind verpflichtet, chemische Stoffe, die sie in Mengen von mehr als einer Tonne jährlich herstellen oder importieren, zu registrieren. Da Kingston über Niederlassungen in Europa verfügt, erkennen wir unsere Verpflichtung im Sinne von REACH an und haben die Chemikalien in unseren Produkten, die die von ECHA festgelegten Kriterien erfüllen, vorregistriert. Kingston ist nicht mit Herstellung oder Import von Chemikalien in die EU befasst. Daher unterliegt Kingston derzeit keinen weiteren Registrierungspflichten. 

Informationen über besonders besorgniserregende Stoffe (Substances of Very High Concern – SVHC)

Lieferanten von Erzeugnissen müssen die Empfänger mit Informationen über besonders besorgniserregende Stoffe (SVHC) versehen, wenn sie in einer Konzentration von 0,1 % auf Erzeugnisebene vorhanden sind. SVHC werden zur Autorisierung, die von der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) vorgenommen wird, in einer Kandidatenliste definiert.

Die veröffentlichten SVHC-Kandidatenlisten beinhalten 144 Stoffe. Kingston Produkte wurden auf SVHC auf Artikelebene untersucht, und keine SVHC sind in einer Konzentration über dem Grenzwert von 0,1 % (nach Gewicht) vorhanden.

Kingston wird weiterhin die SVHC-Kandidatenlisten, die von ECHA für zusätzliche Stoffe herausgegeben werden, überprüfen. Falls Änderungen notwendig werden, werden unsere Kunden und die Europäische Chemikalienagentur darüber informiert, um diese und alle zukünftigen REACH-Vorschriften zu erfüllen. 

Erklärung zur PFOS-Richtlinienerfüllung

Konformitätserklärung – PFOS-Einschränkung für den Umweltschutz

Kingston Technology verwendet keine Perfluoroctansulfonate (PFOS) in seinen Herstellungsverfahren.

Eine begrenzte Anzahl von Wafer-Herstellungsverfahren der Die-Komponentenzulieferer verwendet PFOS bei einigen kritischen Anwendungen bei Lichtschutzbeschichtungen ihrer Photolithographieprozesse bei der Wafer-Herstellung. Diese Anwendungen gehören jedoch zu den für die Photolithographie vorgesehenen Ausnahmen in Übereinstimmung mit EU-Richtlinie 2006/122/ECOF, in welcher die Verwendung von PFOS eingeschränkt ist.

Basierend auf dem zugehörigen Datenmaterial, das Kingston von seinen Lieferanten bereitgestellt wird, gehen wir davon aus, dass in keinem der Produkte, die aus Die-Komponenten hergestellt werden, welche uns zugeliefert werden, PFOS verbleibt, und dass in keinen Kingston Produkten PFOS enthalten ist.

California Transparency in Supply Chains Act of 2010 (SB 657)

Kingston Technology Company, Inc. und seine Tochtergesellschaft Kingston Digital, Inc., (gemeinsam "Kingston") teilen die Besorgnis unserer Kunden, dass in der Lieferkette zur Beschaffung und Herstellung der von ihnen gekauften Kingston Produkte die Gesetze in Bezug auf Sklavenarbeit oder Menschenhandel eingehalten werden. Demzufolge möchte Kingston versichern, dass das Unternehmen durch geeignete Maßnahmen sicherstellt, dass unsere direkte Lieferkette für die von uns zum Kauf angebotenen Produkte die diesbezüglichen, geltenden Rechte einhält. Gemäß dem kalifornischen Gesetz über die Transparenz von Lieferketten "California Transparency in Supply Chains Act of 2010 (SB 657)" führt Kingston folgende Maßnahmen durch:

Kingston verpflichtet sich, das Risiko von Menschenhandel und Sklavenarbeit in der Lieferkette von Produkten zu bewerten und sich darum zu kümmern. Den direkten Lieferanten werden Fragebögen zum Selbstausfüllen übersandt und die Antworten werden ausgewertet. Fremdfirmen werden nicht überprüft.

Kingston überprüft seine Lieferanten auf deren Einhaltung der Normen des Unternehmens in Bezug auf Menschenhandel und Sklavenarbeit in Lieferketten. Die Überprüfungen werden von geschultem Kingston Personal geplant und durchgeführt. An diesen Verfahren nehmen keine Fremdfirmen bzw. unabhängige Prüfer teil.

Kingston sendet den Direktlieferanten unseren Verhaltenskodex zu und ein Rückmeldeschreiben, in dem der Lieferant bestätigen muss, dass die im Produkt verwendeten Materialien gemäß den Gesetzen über Sklavenarbeit und Menschenhandel der Länder, in denen er geschäftlich tätig ist, hergestellt wurden.

Für Mitarbeiter und Auftragnehmer, die Kingstons Normen bezüglich Sklavenarbeit und Menschenhandel nicht erfüllen, unterhält das Unternehmen interne Haftungsnormen.

Kingstons Mitarbeiter und Manager, die direkt für das Lieferkettenmanagement verantwortlich sind, werden in den Elementen des SB 657 geschult.

California Prop 65 Warnhinweis

California Proposition 65, ursprünglich „The Safe Drinking Water and Toxic Enforcement Act of 1986“ (kalifornisches Gesetz zur Reinheit von Trinkwasser), ist eine von den Wählern bestätigte Initiative, um Aspekte in Bezug auf giftige Chemikalien zu berücksichtigen. Nach der Californias Proposition 65 müssen in Kalifornien besondere Warnhinweise für Verbraucher auf Produkten angebracht sein, die Chemikalien enthalten, die nach Kenntnissen des Staates Kalifornien bei Überschreitung eines bestimmten Grenzwerts Krebs, Geburtsschäden oder andere Schädigungen der Fortpflanzungsfähigkeit verursachen. Ein Warnhinweis gemäß Proposition 65 bedeutet nicht, dass ein Produkt Sicherheitsnormen oder Vorschriften verletzt.

Aus diesem Grund ist auf bestimmten, von Kingston angebotenen Produktverpackungen folgender Warnhinweis angebracht:

ACHTUNG: Dieses Produkt enthält eine Chemikalie, die nach Kenntnissen des Staates Kalifornien Krebs, Geburtsschäden oder andere Schädigungen der Fortpflanzungsfähigkeit verursachen kann.

Diese auf dieser Seite angegebenen Informationen wurden der Website California Office of Environmental Health Hazard Assessment (OEHHA) entnommen und am 4. November 2015 aktualisiert. Die neuesten Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der Website der OEHHA. Siehe http://www.oehha.ca.gov/prop65.html

EICC

Kingston Technology Company, Inc., gibt bekannt, dass das Unternehmen, einschließlich seiner Tochtergesellschaft Kingston Digital, Inc. (gemeinsam „Kingston“), der US-amerikanischen Electronic Industry Citizenship Coalition (EICC) beigetreten ist und seit dem 15. April 2016 als Bewerbermitglied geführt wird.

Die EICC ist die größte Vereinigung von Elektronikunternehmen, die sich verpflichten, die Rechte und das Wohlbefinden der an der weltweiten Lieferkette von Elektronikteilen beteiligten Arbeiter und Allgemeinheit zu unterstützen. Kingston achtet und respektiert sowohl die gemeinsam getragene Einstellung der EICC und ihrer Mitglieder, als auch die angestrebten Ziele. Kingston hat sich als Bewerbermitglied verpflichtet, die Vision und Mission der EICC zu unterstützen:

EICC-Vision

Eine Elektronikindustrie, die weltweit für Arbeiter, Umwelt und Geschäft nachhaltigen Wert schafft.

EICC-Mission

Mitglieder, Lieferanten und Interessenvertreter arbeiten gemeinsam an dem Ziel, Arbeits- und Umweltbedingungen durch vorbildliche Normen und Praktiken zu verbessern.

Für weitere Informationen zur EICC, und wie ihre Mitglieder mit vereinten Kräften für eine nachhaltige Elektronikindustrie arbeiten, besuchen Sie bitte http://www.eiccoalition.org/.

Der Verhaltenskodex der EICC besteht aus einer Reihe von Standards zu Sozial-, Umwelt- und ethischen Themen die Lieferkette der Elektronikindustrie betreffend. Kingston hat sich als Bewerbermitglied der EICC verpflichtet, sein eigenes Verhalten den Vorgaben des Verhaltenskodex der EICC schrittweise anzupassen und seine Direktlieferanten anzuhalten, seinem Beispiel zu folgen. Kingston hat sich verpflichtet, die Instrumente der EICC zu dem Zweck einzusetzen, den Verhaltenskodex der EICC zunehmend stärker in seine Arbeitsprozesse und seine Lieferkette einzubeziehen.

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