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Systemspezifischer Speicher von Kingston Technology


Kosten einsparen ohne Leistungs- und Gewinneinbußen – Geht das?

Jede Organisation möchte Kosten einsparen und die Ertragskraft steigern. Kostensenkung hat höchste Priorität, ob es sich nun um ein freies Unternehmen handelt, eine Bildungseinrichtung oder eine Regierungsbehörde. Organisationen, die ihre Kosten nicht in den Griff bekommen, gefährden ihren Fortbestand.

Viele Organisationen haben bereits damit begonnen, die Hardwarekosten zu senken. Sie verlängern die Nutzungsdauer der Hardware, justieren Leistungsparameter neu, reduzieren die Anzahl der Notebooknutzer und steuern alte und ineffiziente Systeme aus. Konsolidierung und Virtualisierung sind in aller Munde. Mit Hilfe dieser beiden Ansätze, flankiert durch Stromsparmaßnahmen, Recycling und Fixkostenreduzierung, schaffen es viele Unternehmen, produktiver und ertragsstärker zu werden.

Natürlich machen Virtualisierung und Konsolidierung die IT effizienter. Bei aller Begeisterung wird aber häufig die einfachste Einsparmaßnahme außer Acht gelassen.

Die meisten Organisationen, die neue Server anschaffen, suchen nach einem Modell, das wenig Strom und Platz braucht, skalierbar ist und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Vor der Kaufentscheidung wird das in Frage kommende Produkt auf Herz und Nieren geprüft. Es wird um den Preis gefeilscht und es wird untersucht, welche Kosten die Anschaffung über einen bestimmten Zeitraum verursacht, mit welchen TCO also zu rechnen ist. Eine ganze Menge Fragen sind zu klären: Hat der Prozessor genügend Leistung? Reicht der Speicherplatz langfristig? Wie viel Arbeitsspeicher bekomme ich für mein Geld? Ist er der Beanspruchung gewachsen? Bei Prozessoren geben die Skalierbarkeit und die Anwendungsanforderungen den Ausschlag. Oftmals erhält der teurere Prozessor den Zuschlag, weil der Server damit länger genutzt werden kann und kein leistungsstärkeres Modell angeschafft werden muss. Wird der Speicherplatz irgendwann knapp, braucht lediglich zusätzlicher Speicher ans Netzwerk angeschlossen zu werden. Das kostet nicht viel, zieht wenig Wartung nach sich und lässt sich relativ einfach bewerkstelligen.

Mit dem richtigen Arbeitsspeicher Kosten sparen

Wer für den Server oder sogar das gesamte Rechenzentrum niedrigere TCO anstrebt, sollte unbedingt den Arbeitsspeicher ins Auge fassen. Der hat in dieser Hinsicht nämlich erhebliches Potenzial. Zu allererst ist zu überlegen, wie eine Arbeitsspeicheraufrüstung im Vergleich zu den TCO eines neuen Servers abschneidet. Insbesondere wenn die Skalierung berücksichtigt wird, bringt die Aufrüstung möglicherweise einen attraktiven Return on Investment (ROI). Den vorhandenen Server mit Arbeitsspeicher von Kingston Technology um 32 Gigabyte aufzurüsten, ist in den moisten Fällen wesentlich günstiger als ein neuer Server. Das Geld, das durch die Weiterverwendung des bisherigen Servers eingespart wird, bewirkt über die Gesamtlebensdauer gesehen einen höheren ROI. In einem jüngst veröffentlichten Whitepaper kam ein führender Hardwarehersteller zu dem Schluss, dass „sich Arbeitsspeicher wesentlich stärker auf die Leistung auswirkt als der Prozessor“. Das wirft natürlich die Frage auf, warum Organisationen nicht in Arbeitsspeicher investieren.

Am Anfang steht die Entscheidung, mehr Arbeitsspeicher anzuschaffen. Da aber Arbeitsspeicher der Originalhersteller teuer ist, drängen sich zwei Fragen auf: Wie viel Arbeitsspeicher kann ich rechtfertigen? Und: Wie viel Kapazität sollen die Speichermodule haben?

Der Kunde bekommt von Kingston Technology für sein Geld mehr Speicher als beim Originalhersteller. Durch das Mehr an Speicher wird der Server besser skalierbar, und außerdem werden Arbeitsspeicherreserven geschaffen. Entsprechend braucht der Server später kaum mehr für weitere Speicheraufrüstungen abgeschaltet werden.

Im virtualisierten Rechenzentrum können pro physischem Server mehr virtuelle Computer untergebracht werden. Das tut nicht nur der Effizienz und den TCO des Systems gut, sondern senkt auch den Stromverbrauch des Rechenzentrums und steht in Einklang mit Umweltschutzvorgaben.

Der Umweltschutzaspekt ist eng mit der Kapazität des Speichermoduls verbunden. Früher wurde die gewünschte Arbeitsspeicherleistung erreicht, indem relativ viele Module mit niedriger Speicherkapazität in die Steckplätze gesetzt wurden. Schließlich waren sie günstiger. Inzwischen gilt dieser Ansatz als überholt, da er die TCO des Servers letztendlich nach oben treibt. Um mehr Gesamtspeicherkapazität zu ermöglichen, müssten die vorhandenen Module ersetzt werden – ein Kosten und Abfall verursachendes Vorgehen. Außerdem muss der Stromverbrauch der kleinen Speichermodule berücksichtigt werden. So hat Kingston Technology kürzlich belegen können, dass 4-GB-Module wesentlich stromeffizienter sind als ihre 2-GB-Pendants. Angesichts der vollen Steckplätze in vielen Servern können sich die genannten Einsparungen also durchaus gegen den höheren Anschaffungspreis kapazitätsstärkerer Module rechnen.

Planen Sie jetzt die Arbeitsspeicherausstattung Ihres Rechenzentrums, und entdecken Sie langfristige Einsparpotenziale.


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