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Kingston Technology - Das Unternehmen


Über uns

Kingston Technology Company, Inc. ist der weltweit größte unabhängige Hersteller von Speicherprodukten. Unser Unternehmen – 1987 mit einem einzigen Produkt gestartet – bietet inzwischen über 2.000 Speicherprodukte für alle erdenklichen Geräte an, die Speicher benötigen: Computer, Server, Drucker, MP3-Player, Digitalkameras und Mobiltelefone. Im Jahr 2006 lag der Umsatz von Kingston Technology bei gut 3,7 Mrd. US-Dollar.

Der Hauptsitz von Kingston Technology befindet sich im kalifornischen Fountain Valley. Weltweit arbeiten über 2.400 Mitarbeiter für das Unternehmen. Die Grundsätze von Kingston Technology lauten Respekt, Loyalität, Flexibilität und Integrität – gegenüber Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten. Unsere vorbildliche Unternehmenskultur hat uns einen Platz in der von der US-amerikanischen Zeitschrift „Fortune“ veröffentlichten Liste der besten amerikanischen Arbeitgeber beschert. Wir investieren mit großer Überzeugung in unser Personal, denn jeder unserer Mitarbeiter trägt entscheidend zum Erfolg unseres Unternehmens bei.

Unsere Geschäftsbeziehungen zu Distributoren, OEM-Kunden und Fachhändlern erstrecken sich über alle sechs Kontinente und umfassen auch die Auftragsfertigung und Logistikservices für Halbleiter- und Systemhersteller.

Vorreiter in Sachen Speichertechnik: Die Entwicklung von Kingston Technology

Unser Unternehmen entstand aus einem kritischen Lieferengpass für oberflächenmontierte Speicherchips in den achtziger Jahren. John Tu und David Sun, die Firmengründer, hatten sich der Lösung dieses Problems verschrieben. Sie entwickelten das SIMM (Single In-Line Memory Module), das mit verfügbaren älteren Komponenten gefertigt wurde. Ein neuer Industriestandard war geboren, und mit ihm Kingston Technology – am 17. Oktober 1987.



1988
Kingston Technology erhält das Patent für ein SIMM-Modul (Single in-line Memory Modul) zur Speichererweiterung. Ein SIMM-Modul besteht aus mehreren Speicherchips auf einer kleinen Schaltkreisplatine.

1989
Kingston Technology entwickelt ein in der Branche einzigartiges Testverfahren, bei dem Produkte zu 100% getestet werden, und legt damit das Fundament für Qualitätssicherung und Marktführerschaft.

1990
Ausdehnung des Produktangebotes auf den Nichtspeicherbereich: Kingston Technology bietet erstmals Prozessorupgrades an.

1992
Aufnahme in die Liste der am schnellsten wachsenden Privatunternehmen Amerikas des „Inc. Magazine“.

1993
Ausdehnung des Angebots auf Netzwerk- und Storageprodukte.

1994
Markteinführung der tragbaren Speicherprodukte DataTraveler® und DataPak™.
September: Kingston Technology erhält auf Anhieb die Zertifikation nach ISO 9000.
In der Liste der „500 größten Privatunternehmen der USA” der Zeitschrift „Forbes“ wird Kingston Technology mit einem Umsatz von 489 Mio. US-Dollar auf Rang 367 gelistet.

1995
Eröffnung der ersten europäischen Niederlassung in München, die technischen Support und Marketingunterstützung für Distributoren und Kunden in Europa erbringen soll.
Oktober: Der Umsatz von Kingston Technology erreicht die Milliardengrenze. Der Jahresumsatz im Jahr 1995 beträgt gut 1,3 Mrd. US-Dollar.
Anzeigenkampagne „Thanks a Billion!” unter Aufführung der Namen aller Mitarbeiter im „Wall Street Journal“, im „Orange County Register“ und in der „Los Angeles Times“.
Dankesanzeigen an Zulieferer und Distributoren in diversen Fachzeitschriften sowie dem „Wall Street Journal“.

1996
15. August: Die japanische Softbank Corporation erwirbt 80 Prozent von Kingston Technology.
November: Co-Marketing von Kingston Technology und Toshiba zu Speicherupgrades fĂĽr Toshiba-PCs; dies ist die erste gemeinsame Aktion eines System- und eines Speicherherstellers.
Der Geschäftsbereich Speichermodule meldet für das Jahr 1996 eine Umsatzsteigerung von 49 % gegenüber dem Vorjahr.

1997
Januar: Eröffnung des europäischen Hauptsitzes in Großbritannien.
In Taiwan wird ein Produktions- und Verwaltungsstandort eröffnet.
Eröffnung eines Vertriebsstandorts in Japan.
August: Eröffnung eines Produktions- und Verwaltungsstandorts in Dublin.

1998
Kingston Technology erzielt Platz 2 in der von „Fortune“ veröffentlichten Liste der 100 besten Arbeitgeber.
Kingston Technology erweitert seine Produktionskapazität durch den Erwerb von PC-OEM Produktionsstätten in Fountain Valley, Kalifornien.
Im Februar wird dem Qualität Management System von Kingston Technology durch SGS International Certification Services bescheinigt, dass es den Qualitätsanforderungen der ISO9001/ANSI/ASQC Q9001 entspricht.

1999
Juli: RĂĽckkauf des von Softbank gehaltenen Unternehmensanteils von 80 Prozent.
Markteinführung von ValueRAM®, der Standardspeicherreihe für den Assemblierer- und White-Box-Markt.
September: Eröffnung eines Produktionsstandorts in Penang, Malaysia.

2000
GrĂĽndung des Schwesterunternehmens Advanced Validation Labs, Inc. (AVL), das auf SpeicherprĂĽfverfahren spezialisiert ist.
Umwandlung des Geschäftsbereichs Storage in ein neues Unternehmen namens StorCase Technology, Inc.
Juni: GrĂĽndung von Payton Technology Inc.
Kingston Technology erzielt Rang 141 in der Liste der „500 größten Privatunternehmen der USA” der Zeitschrift „Forbes“; der Jahresumsatz beträgt im Jahr 1999 1,5 Mrd. US-Dollar.

2001
März: Gründung der Consumer Market Division, die Vertrieb, Marketing und Support für den Einzel- und Internethandel erbringen soll.
Industry Week ehrt Kingston Technology als „Top 5 Global Manufacturing Company“.

2002
Januar: Zum fünften Mal ohne Unterbrechung wird Kingston Technology in die von „Fortune“ veröffentlichte Liste der 100 besten Arbeitgeber aufgenommen.
Juli: Entwicklung einer patentierten, branchenfĂĽhrenden Speichertestanlage.
November: MarkteinfĂĽhrung der neuen Hochleistungsspeicherserie HyperX.
MarkteinfĂĽhrung der patentierten Chipmontagetechnik EPOC.

2003
April: Kingston Technology wird von Dell für hervorragende Leistung mit dem „Diverse Supplier Award for Best Overall Performance” ausgezeichnet.
Juni: Auszeichnung für Kingston Technology vom Great Place to Work Institute für „Außerordentliche Fairness“.
August: Kingston Technology investiert 50 Mio. US-Dollar in Elpida.
September: Vergrößerung des Produktionsstandorts Shanghai.
Oktober: Kingston Technology führt die „Grüne Umweltinitiative” für die Speicherherstellung ein.
November: Kingston Technology gewinnt als ”Specialist Vendor Partner of the Year” bei den VNU Channel Awards.

2004
Kingston Technology meldet einen Umsatz von 1.8 Mrd. US-Dollar für das Jahr 2003. Laut iSuppli ist Kingston Technology weltweit der führende unabhängige Speicherhersteller.
März: Kingston Technology Europe wird in die Liste der „50 besten Arbeitgeber – Kleinunternehmen“ der „Sunday Times“ aufgenommen; damit gehört Kingston Technology zu den besten Arbeitgebern Großbritanniens.
April: Rang 18 für Kingston Technology Europe auf der Liste der 50 besten Arbeitgeber Großbritanniens 2004, die vom Konsortium „Great Place to Work Europe“ und der „Financial Times“ geführt wird.
April: Kingston Technology Europe bekommt den „Queen’s Award for Enterprise: International Trade” verliehen.
April: Zum dritten Mal ohne Unterbrechung Auszeichnung vom Magazin „Computer Trade Shopper“ als Speicherhersteller des Jahres.
August: Kingston Technology weitet die lebenslange Garantie auf Flashspeicherkarten aus.
September: MarkteinfĂĽhrung des neuen DataTraveler Elite USB-Speichers mit hardwaregestĂĽtzter DatenverschlĂĽsselung zum Schutz Ihrer Daten.
Oktober: Für die Unterstützung bei der Markteinführung von AMD Athlon 64 und Opteron wird Kingston Technology von AMD als „Outstanding Partner“ ausgezeichnet.
Oktober: Neuer Rekordumsatz fĂĽr das Jahr 2004 von gut 2 Mrd. US-Dollar.
November: Kingston Technology wird als Anbieter des Jahres bei den britischen „VNU Channel Awards“ ausgezeichnet.

2005
Kingston meldet einen Rekordumsatz von 2,4 Milliarden US-Dollar fĂĽr das Jahr 2004.
FĂĽr das zweite Jahr in Folge bewertet iSuppli Kingston als den weltweit fĂĽhrenden Hersteller von Speichermodulen fĂĽr den Drittanbieter-Speichermarkt.
Im Mai bringt Kingston geprĂĽfte ValueRAM-Module fĂĽr Intel-Server auf den Markt.
Im Juli erhält Kingston sein US-Patent auf das Burn-In-Testverfahren für Serverspeicher.
Kingston investiert 26 Millionen US-Dollar in Tera Probe, die weltweit neueste und größte Prüfeinrichtung für Wafer.
Im September eröffnet Kingston die weltweit größte Fertigungsstätte für Speichermodule im chinesischen Schanghai.

2006
Im Jahr 2005 ĂĽberschreitet Kingston erstmals die Umsatzgrenze von 3 Milliarden US-Dollar.
iSuppli listet Kingston zum dritten Mal in Folge als den weltweit fĂĽhrenden Hersteller von Speichermodulen fĂĽr den Drittanbieter-Speichermarkt.
Im März bringt Kingston den weltweit ersten USB-Speicher mit hardwarebasierter 128-Bit-AES-Verschlüsselung auf den Markt, die einen hundertprozentigen Datenschutz bietet. Später folgt eine AES-Verschlüsselung mit 256 Bit.
Im April stellt Kingston erstmals FBDIMM-Module (Fully-Buffered Dimm) vor und ĂĽberschreitet damit die 16-GB-Grenze.
Im August betritt Kingston mit KPEX (Kingston Portable Entertainment eXperience) den Markt fĂĽr portable Medien.
Im September wird Kingston von Intel als „Herausragender Lieferant“ wegen außergewöhnlichem Support, Qualität und termingerechter Lieferung von FB-DIMM-Modulen ausgezeichnet.

2007
Kingston meldet einen Umsatz von 3,7 Milliarden US-Dollar für das Jahr 2006, der höchste Umsatz in der 20-jährigen Unternehmensgeschichte.
Im Januar 2007 werden die Gründer von Kingston vom Inc. Magazin mit dem „Inaugural Distinguished Alumni Goldhirsh Award“ geehrt.
Zum Kingston Redhead

1987 — Gründung von Kingston - aber noch kein Redhead in Sicht.

1989 — Eine Werbeagentur entwickelt die Anzeige „Improve Your Memory“ (Verbessern Sie Ihren Speicher), die eine Illustration zweier Hände zeigt, die Speicher in einen menschlichen Kopf einsetzen.

1990 — Entwicklung des ersten Kingston-Logos. Inspiriert von der Anzeige zeigt das Logo einen stilisierten, abgeschnittenen Kopf, in den Speichermodule „hineinfallen“.

1992 — Der Künstler Fraser wird mit der Entwicklung eines einfachen, gleichzeitig aber aussagekräftigen Kopf-Logos beauftragt, das auch das Thema Technologie reflektiert. Von den drei oder vier Entwürfen wählt Kingston die Version als Logo, die nur einen Kopf zeigt und von Computer-Komponenten umgeben ist.

1993 bis heute — Trotz geändertem Vorderkopf und mittlerweile ohne die Computer-Bauteile im Hintergrund hat sich der Kingston Redhead - oder auch „Rex“ für seine Freunde“ - im Lauf der Jahre kaum verändert. Überall auf der Welt kennt man heute dieses Logo, das für den weltweit führenden unabhängigen Speicherhersteller steht.

© 2008 Kingston Technology Europe Ltd. Alle Rechte vorbehalten.