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Unternehmen stellen vermehrt Neuanschaffungen zurück und investieren stattdessen in Hardware-Upgrades
Optimierung von Speicher-Upgrades mit Kingston Technology
München, 19. Mai 2009. Die aktuelle Wirtschaftslage spiegelt sich auch in den Ausgaben der Unternehmen wieder und veranlasst sie unter
anderem ihre IT-Infrastruktur hinsichtlich Speicher zu analysieren. „Statt die komplette Hardware auszutauschen, entscheiden sich Unternehmen oft für
ein Upgrade ihrer Server, PCs und Notebooks mit systemspezifischen Speicher, um die Performance und die Lebensdauer ihrer Systeme zu erhöhen bzw. zu
verlängern,“ berichtet Kingston Technology Europe Ltd., eine Tochtergesellschaft der Kingston Technology Company Inc., dem weltweit größten unabhängigen
Hersteller von Speicherprodukten.
Kingston Technology Europe konnte so einen Anstieg der Verkaufszahlen in der Region EMEA bei Server- und Notebook-Memory, als auch bei systemspezifischen
Desktop-Speicher erzielen.
So kann Deutschland im ersten Quartal 2009, verglichen mit dem ersten Quartal im Vorjahr, auf ein Pro-Stück-Wachstum von 18 Prozent bei systemspezifischen
Speicher zurück blicken. Österreich erreichte sogar einen Anstieg von 23% im selben Zeitraum. Diese Zahlen bestätigen den Trend zum Speicher-Upgrade zu
Lasten von Neuanschaffungen von Systemen und Servern.
Mit der Einführung neuer Server-Plattformen wie zum Beispiel Intel Nehalem verschieben Unternehmen ihr Investment solange, bis die Technologie getestet,
verbessert ist und sich bewährt hat. In der Zwischenzeit greifen sie auf Upgrade-Lösungen im Bereich Speicher, CPU, Networking und Archivierung zurück.
„Unsere Argumentation für höhere Speicherkapazitäten ist auch für unsere Kunden plausibel. Der finanzielle Vorteil, den wir als Drittanbieter unseren
Kunden bieten können, ist nicht von der Hand zu weisen,“ sagt Christian Marhöfer, Geschäftsführer der Kingston Technologie GmbH. „Unsere Kunden profitieren
von höherer Speicherkapazität, von Kostensenkung durch reduzierten Stromverbrauch und sind offen für zukünftige Speichererweiterung. Unternehmen, die ihre
Performance steigern und dabei die Kosten niedrig halten möchten, liefern wir eine schlüssige Argumentationskette.“
Um wirklich sicher zu gehen, dass Unternehmen das Beste aus einem Speicher-Upgrade herausholen und ihre Hardware voll ausgeschöpft wird, bietet Kingston
einen Leitfaden, um einen höheren Return on Investment (ROI) und eine niedrigere Total Cost of Ownership (TCO) zu erzielen, indem der Lebenszyklus der
Computer-Hardware verlängert wird.
- Übereinstimmung von Speichergeschwindigkeit und Systemgeschwindigkeit
Wenn ein System verschiedene Speichergeschwindigkeiten unterstützt, sollte immer die höchstmögliche Geschwindigkeit gewählt werden. Der Preisunterschied
ist aktuell sehr gering, der Performancegewinn aber meistens sehr groß.
- Module mit hoher Kapazität verwenden
Auf Module mit hohen Kapazitäten zurückzugreifen hat viele Vorteile:
a. Mehr Headroom – Module mit höherer Kapazität bieten einen kostengünstigeren Weg, die maximale Speicher-Konfiguration zu erreichen.
b. Höhere Skalierbarkeit – Bei Systemen mit geringen Speichersteckplätzen können weniger Module installiert werden. Zukünftige Upgrade-Optionen
werden offengelassen.
c. Weniger installierte Module haben einen niedrigeren Stromverbrauch und eine niedrigere Wärmeentwicklung.
d. Weniger installierte Module sind umweltschonender, sowohl bei der Herstellung als auch bei der Entsorgung.
- Berücksichtigung von Low Power Modulen
Low Power Module sollten berücksichtigt werden, um den Stromverbrauch zu reduzieren. Low Power Module benötigen nicht nur weniger Strom, sondern entwickeln
auch weniger Wärme.
- Nur die CPU auszutauschen oder upzugraden ist nicht effizient
- Ein Upgrade der System-CPU, um die Performance zu erhöhen oder den Lebenszyklus der CPU zu verlängern ist nicht ausreichend. Auch wenn die CPU das
Zentrum des Systems ist, ist sie trotzdem nur eine der Schlüssel- Komponenten, die Einfluss auf die Performance nehmen. Die Netzwerkkarte, die
Storage-Kapazitäten und die Speicher-Module müssen jeweils berücksichtigt und gemeinsam in Betracht gezogen werden.
- Ein alleiniges Upgrade der CPU wird sich sehr zögerlich verhalten, wenn andere sich ergänzende Komponenten nicht zur gleichen Zeit upgegradet werden.
Ein Upgrade der CPU könnte den Flaschenhals zwischen CPU und Memory erhöhen und sich somit negativ auf den erhofften Performance-Schub auswirken. Es ist
unerlässlich, sowohl die CPU und die Speichergeschwindigkeit (wenn möglich) upzugraden.
Über Kingston Technology (http://www.kingston.com/europe)
Kingston Technology Company, Inc. ist der weltweit größte unabhängige Hersteller von Speicher- Produkten. Kingston entwickelt, fabriziert und vertreibt
Speicher-Produkte für Desktops, Laptops, Server und Drucker sowie Flash-Speicher-Produkte für PDAs, Handys, Digital-Kameras und MP3-Player. Kingston
besitzt Fertigungsstätten in Kalifornien, Malaysia, Taiwan, China sowie Vertriebs-Niederlassungen in den Vereinigten Staaten, Europa, Russland, Australien,
Neuseeland, Indien, Taiwan, China und Lateinamerika. Weitere Information sind erhältlich unter www.kingston.de oder unter der Rufnummer 0180 500 8617.
Pressekontakt:
Toby Felder
Regional PR Executive
Kingston Technology Europe Ltd.
Kingston Court, Brooklands Close
Sunbury-on-Thames, Middlesex, TW16 7EP, UK
Tel.: +44 1932 73 88 17, Fax: +44 1932 73 88 11
Email: tfelder@kingston-technology.com
Weitere Informationen:
Melanie Promberger
Interprom Public Relations GmbH
August-Hörmann-Platz 4, 82131 Gauting
Tel: 089 / 12 15 84-10, Fax: 089 / 12 15 84 - 18,
Email: mpromberger@interprom.de
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