Diese Website verwendet Cookies, die uns bei der Bereitstellung unserer Dienste und Funktionalitäten helfen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden. Ihre Privatsphäre und der Datenschutz sind uns sehr wichtig. Bitte lesen Sie unsere Cookie-Richtlinie und Datenschutzrichtlinie durch, da beide vor kurzem aktualisiert wurden.

Migration auf Windows Server 2012

Machen Sie mit Windows Server 2012 R2 das Beste aus Ihrer Investition in Serverspeicher und Speicherkapazitäten.

Microsoft wird am 15. Juli 2015 den Support für Windows 2003 einstellen. Viele Unternehmen, die mit diesem Betriebssystem arbeiten, müssen zu Windows Server 2012 oder 2012 R2 migrieren, um weiterhin ein voll unterstütztes Betriebssystem zu verwenden. Dies ist auch erforderlich, um die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zu garantieren, was bei Verwendung eines nicht unterstützten Betriebssystems nicht der Fall wäre.

Microsoft hat das Betriebssystem für Server seit Windows 2003 aktualisiert, um aktuell allgemein übliche Technologien nativ zu unterstützen. Windows Server 2012 und 2012 R2 sind nicht nur dafür konzipiert, neue Technologien wie virtualisierte Systeme, SSDs (Solid-State-Drives) zu unterstützen, sondern bieten auch mehr Leistung und sind einfacher zu handhaben.

Jedoch sollten Organisationen nicht einfach nur zu Windows Server 2012 oder 2012 R2 wechseln. Stattdessen sollten Sie sich die mit dem Upgrade auf das neue Betriebssystem einhergehenden Vorzüge zu Nutze machen.

Mit Windows Server 2012 können die Ressourcen heutiger Rechner, Netzwerke und Speichermöglichkeiten voll ausgeschöpft werden.

Der Sprung von Windows 2003 auf Windows Server 2012 oder Windows Server 2012 R2 ist mehr als nur das Upgrade eines Betriebssystems, es ist ein Upgrade der gesamten Architektur. Im selben Maße wie sich Windows auf die Hardware auswirkt, haben sich die Anforderungen an diese geändert. Organisationen müssen sich jetzt überlegen, wie Sie den besten Nutzen aus dem neuen Betriebssystem und der neuen Hardware ziehen können.

Hyper-V Virtualisierung ermöglicht die effiziente Nutzung der in heutigen Systemen zur Verfügung stehenden großen Mengen Speicherkapazität.

Windows Server 2012 unterstützt Speicher mit bis zu 4 TB. Jedoch ist diese hohe Speicherkapazität nur für wenige Anwendungen relevant. Effizient wird Sie jedoch durch virtualisierte Systeme und viele andere Aspekte der Hardware verwendet. Hyper-V bietet native Virtualisierung für Windows Server 2012 und kann, genau wie das Betriebssystem, bis zu 4 TB Speicherkapazität unterstützen. Jeder virtuellen Maschine können bis zu 1 TB Speicher und 64 virtuelle CPUs zugewiesen werden.

Solid-State-Drives bieten Leistung auf höchstem Niveau bei gleichzeitig niedrigstem Stromverbrauch.

SSDs werden seit der Einführung von Windows Server 2008 R2 nativ unterstützt. Das Betriebssystem optimiert die Technologie und verlängert die Nutzungsdauer der Laufwerke. Zu den Änderungen in Windows Server 2012 gehören unter anderem:

  • Defragmentierung ist deaktiviert

  • Superfetch, Prefetch und Readyboost sind deaktiviert

  • Zur Optimierung von SSDs wurden Partitionen erstellt

Die Funktionalität Trim ist für die Beibehaltung der SSD-Leistung kritisch.

Windows Server 2012 unterstützt die Trim-Schreib- und Löschfunktion. Ohne diese Funktionalität würden sich die Schreib- und Löschvorgänge zwar nicht negativ auf die Leistung auswirken, würden sich jedoch auf dem Laufwerk anhäufen.

Speicherplätze verwalten Speicher für mehr Leistung.

Die in Windows Server 2012 eingeführten Speicherplätze sind eine neue Art der Speicherverwaltung. Mit dieser Technologie werden physische Laufwerke zusammengefasst und dann Plätze aus diesen Pools geschaffen, die "virtuelle Laufwerke" genannt werden. Dieses Speicher-Subsystem steht Windows wie ein Laufwerk zur Verfügung. Diese Systeme verfügen über Selbstheilung und Thin-Provisioning und bieten eine ganze Reihe von Optionen zur Ausfallsicherheit.

Beziehen Sie Workloads, Zuverlässigkeitsmerkmale und Stromausfallschutz bei der Auswahl von SSDs ein.

Windows Server 2012 und 2012 R2 erweitern Speicherkapazitäten und bieten ein Betriebssystem, das stark auf SSDs bezogen ist, und bieten dem SSD-Nutzer dadurch mehr Leistung.

        Back To Top