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Einsatzumgebungen & Vorteile
Übersicht:

Der Einsatz von SSDs gehört in vielen Rechenzentren und Unternehmen mittlerweile zum Alltag. SSDs bringen in vielen Fällen und Anwendungen niedrigere Gesamtbetriebskosten, die dem ROI zugute kommen. SSDs werden nun allgemein in vielen Systemen, wie Front-End-Web, Medien-Streaming, E-Mail/Kollaboration, Data Warehousing, AI-/Data-Mining, Virtualisierung/VDI, OLTP-Beschleunigung, Caching Layer, HPC und weitere, eingesetzt. In diesem Artikel werden die Vorteile von SSDs in bestimmten Anwendungsfällen erörtert.

Benefits

HPC (High Performance Computing)-Umgebungen:
Gesamtleistung:

Für HPC-Umgebungen ist die Rohleistung wichtigste Voraussetzung. HPC-Workloads sind rechen- und datenintensiv und deshalb hängt die Leistung von HPC-Architekturen von der Schnelligkeit der Speicherung ab. HPC-Lösungen profitieren von hohen IOPS und einer Durchsatzleistung mit niedriger Latenz. Schätzungsweise werden 60 % aller Unternehmen ihre kritischen Geschäftsabläufe bis 2018 in HPC-Umgebungen ansiedeln. Die DCP1000 bietet dem Markt für HPC-Workloads eine Lösung in Höchstleistung.

Hohe Zuverlässigkeit:

Eine weitere Voraussetzung für HPC-Umgebungen ist die Zuverlässigkeit. Die DCP1000 ist für den Einsatz in RAID-Umgebungen ausgezeichnet geeignet. Mit ihren 4 physischen Geräten auf einer Einzelkarte kann die DCP1000 SW RAID auf einer einzigen SSD unterstützen. Um RAID implementieren zu können, muss ein Kunde normalerweise 3 - 4 SSDs zum Zweck des RAID von SSDs einsetzen. Da in der DCP1000 4 Einzellaufwerke verwendet werden, kann RAID über die DCP1000 Add-In-Card (AIC) auf einer PCIe-Einzelkarte implementiert werden. Diese einfachere Konfiguration ist kostensparend, weniger komplex und kann PCIe-Steckplätze, die von HBAs genutzt werden, freimachen. Zudem reicht die Anzahl der PCIe-Steckplätze in vielen Systemen nicht aus, um 3 - 4 PCIe AIC SSDs je System zu installieren.

Unterhaltung & Medien:
Sequenzielle Leistung:

Beim Streaming werden hauptsächlich große Mengen sequenzieller Daten verwendet. Mehr sequenzielle Leistung ermöglicht, dass eine einzelne SSD-Add-In-Card eine höhere Anzahl von Streams unterstützt. Die DCP1000 hat die 2- bis 3-fache sequenzielle Leistung anderer Lösungen auf dem Markt. Sie kann deshalb auch die 2- bis 3-fache Anzahl von Streams je DCP1000 AIC unterstützen. Die hohe sequenzielle Leistung kann ein wesentliches Kaufkriterium für Kunden mit hohen Medien-Workloads sein.

Niedrigere Umweltbelastung:

Durch den Einsatz von hochleistungsfähigen SSDs können Kunden die Umweltbelastung durch ihr System reduzieren. Wenn ein Einzelarbeitsplatz mit einer DCP1000 AIC dieselbe Arbeit erledigen kann wie 2 oder 3 Standardarbeitsplätze kann der Platzbedarf signifikant reduziert werden. Dies wiederum bedeutet reduzierte Gesamtbetriebskosten und einen höheren ROI, die mehr zu Buche schlagen als die Kosten für eine DCP1000.





Server und Speicherintegratoren:
Differenzierte Angebotserstellung:

Systemanbieter können ihren Kunden nun differenzierte Lösungen mit mehr Leistung anbieten, die von anderen Anbietern nicht erhältlich sind. Systemhersteller, die DCP1000-Laufwerke verwenden, werden in der Lage sein, Lösungen mit Höchstleistung auf dem Markt anzubieten.

Web 2.0 und Cloud-Anbieter:
Server-Konsolidierung:

Mehr Leistung ermöglicht, „mehr mit weniger“ zu erreichen – dieselbe Leistungskraft aber mit weniger Hardware. Die Leistung eines mit einer DCP1000 AIC bestückten Servers ist höher als die Leistung von 2 Servern ohne DCP1000 SSDs, einschließlich vieler NVMe AICs der Konkurrenz. Server-Konsolidierung wird durch mehr Leistung erreicht, die in niedrigeren Gesamtbetriebskosten und einem höheren ROI resultiert.

Kosten/Gesamtbetriebskosten:

Aufgrund der von Kingston verwendeten Technologie kann die SSD DCP1000 dem Kunden ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis bieten. Außer dem attraktiven Preis liefert sie bessere Kennzahlen, die über die reinen Kosten hinausgehen. SSDs DCP1000 bringen hohe IOPS/$, niedrige IOPS/W und eine bessere $/Arbeitsauslastung. Dies kann sich insgesamt auch auf das Gesamtbetriebskosten-Modell für Web 2.0 und Cloud-Anbieter auswirken.

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