Häufig gestellte Fragen

Öffnen Sie Systemsteuerung, Verwaltung und anschließend Computerverwaltung. Klicken Sie auf „Datenträgerverwaltung“ und suchen Sie das SSD-Laufwerk in der rechten Spalte. Wenn es angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf disk 1, disk 2 usw. und wählen Sie „Datenträger initialisieren“. (Diese Option wird möglicherweise automatisch nach dem Öffnen der Datenträgerverwaltung angezeigt.)

Klicken Sie in XP auf den Bereich rechts davon und wählen Sie „Neue Partition“. Wählen Sie danach „Primäre Partition“ im Partitionsassistenten. Fahren Sie mit dem Assistenten fort und wählen Sie Größe, Laufwerksbuchstabe und Formatierung der Partition.

Klicken Sie in Windows Vista und Windows 7 mit der rechten Maustaste auf das Disk-Label und wählen Sie „Neues einfaches Volumen“. Fahren Sie mit dem Assistenten fort und wählen Sie Größe, Laufwerksbuchstabe und Formatierung der Partition.

In MacOS öffnet sich ein Fenster „Disk einlegen“. Klicken Sie auf die Taste „Initialisieren“. Dies bringt Sie automatisch zum Festplatten-Dienstprogramm. Wählen Sie das Kingston Laufwerk aus der Liste von Laufwerken links im Fenster aus. Wählen Sie „Partitionieren“ aus den verfügbaren Aktionen. Für das „Volume-Schema“, wählen Sie „1 Partition“. Wählen Sie als Format für ein festes Laufwerk „MacOS extended“. Wählen Sie für ein externes Laufwerk ExFAT (ab MacOS 10.6.6). Klicken Sie auf „Anwenden“. Eine Warnmeldung wird angezeigt, dass alle Daten von der Festplatte gelöscht werden. Klicken Sie unten auf die Schaltfläche „Partition“.

FAQ: KSD-060314-GEN-14

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Wir raten dringend von der Verwendung dieses Laufwerks als einziges Bootlaufwerk ab. Diese Laufwerke wurden zur Verwendung innerhalb einer RAID-Konfiguration in einer Serverumgebung entwickelt. Wenn Sie dieses Laufwerk als einziges Bootlaufwerk verwenden möchten, müssen Sie die TRIM-Funktion deaktivieren, da das Laufwerk andernfalls wahrscheinlich instabil wird, was Datenverlust zur Folge haben kann. Bei einer Konfiguration des Laufwerks in einem RAID tritt dieses Problem nicht auf, da in einer RAID-Konfiguration keine Befehle für SSDs an das Laufwerk gesendet werden können. Wir arbeiten an einem Firmware-Update zum Beheben dieses Problems.

Wenn Sie die SSD in der Zwischenzeit als einziges Boot-Laufwerk verwenden möchten, müssen Sie TRIM deaktivieren. Zur Deaktivierung des TRIM-Befehls in Windows 7 und Server 2008 geben Sie Folgendes in der Eingabeaufforderung mit erhöhten Rechten ein und drücken danach die Eingabetaste:

fsutil behavior set disabledeletenotify 1

In Linux muss TRIM manuell deaktiviert werden. Im MacOS wird TRIM nur bei original Apple Laufwerken unterstützt.

FAQ: KSD-070512-E100-01

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Wenn die SSD im BIOS erkannt wird, die Windows 7 Installation das Laufwerk jedoch nicht erkennt:
Lösen Sie das Problem mit folgenden Schritten:

Entfernen Sie alle weiteren Festplatten oder SSDs. Starten Sie Windows 7 mit dem Installationsträger. Wählen Sie Reparieren, danach Erweitert, danach Eingabeaufforderung. Geben Sie „diskpart“ ohne Anführungszeichen ein und drücken Sie auf die Eingabetaste. Die Eingabeaufforderung „diskpart“ wird angezeigt. Geben Sie die folgenden Befehle ein und bestätigen Sie jeden einzelnen durch Drücken der Eingabetaste.

Diskpart > Select Disk 0
Diskpart > Clean
Diskpart > Create Partition Primary Align=1024
Diskpart > Format Quick FS=NTFS
Diskpart > List Partition
Diskpart > Active
Diskpart > Exit

Starten Sie den Computer vom Windows 7 Installationsträger aus neu.

FAQ: KSD-100214-GEN-20

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Trim und Garbage Collection sind Technologien, die moderne SSDs zur Verbesserung ihrer Leistung und Lebensdauer bieten. Wenn Ihre SSD gerade erstmalig ausgepackt wurde, sind alle NAND-Blöcke leer. Daher kann die SSD in einem einzigen Vorgang neue Daten in die leeren Blöcke schreiben. Mit der Zeit werden die meisten der leeren Blöcke zu genutzten Blöcken, die Benutzerdaten enthalten. Um neue Daten in benutzte Blöcke zu schreiben, muss die SSD einen Lese-Modifizier-Schreib-Zyklus durchzuführen. Der Lese-Modifizier-Schreib-Zyklus beeinträchtigt die Gesamtleistung der SSDs, da sie nun drei Vorgänge statt eines einzigen ausführen müssen. Der Lese-Modifizier-Schreib-Zyklus fürht auch zu vermehrten Schreibvorgänge, welche die Gesamtlebensdauer der SSDs verkürzen.

Trim und Garbage Collection können zusammen ausgeführt werden und die Leistung und Lebensdauer der SSD verbessern, indem genutzte Blöcke freigegeben werden. Garbage Collection ist eine in den SSD-Controller integrierte Funktion, die die gespeicherten Daten in benutzten Blöcken konsolidiert, um mehr leere Blöcke freizugeben. Dieser Prozess findet im Hintergrund statt und wird ganz selbständig von der SSD ausgeführt. Allerdings kann die SSD möglicherweise nicht unterscheiden, welche Blöcke Benutzerdaten enthalten und welche Blöcke veraltete Daten enthalten, die der Benutzer bereits gelöscht hat. Hier kommt die Trim-Funktion ins Spiel. Trim ermöglicht es dem Betriebssystem, der SSD mitzuteilen, dass Daten gelöscht wurden, damit die SSD die zuvor genutzten Blöcke freigeben kann. Damit die Trim-Funktion ausgeführt werden kann, müssen sowohl das Betriebssystem als auch die SSD diese unterstützen. Gegenwärtig unterstützen die meisten modernen Betriebssysteme und SSDs Trim, die meisten RAID-Konfigurationen unterstützen diese Funktion jedoch nicht.

Die SSDs von Kingston nutzen sowohl Garbage Collection als auch Trim-Technologien, damit sie während ihrer gesamten Lebensdauer die höchstmögliche Leistung und Lebensdauer gewährleisten.

FAQ: KSD-011411-GEN-13

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ElectroStatic Discharge, oder ESD, ist einfach ausgedrückt die Entladung von aufgebauter Reibungselastizität. ESD sollte nicht unterschätzt werden, da dies zu den wenigen Möglichkeiten gehört, mit der Personen ihren Computer oder Hardwarekomponenten beschädigen oder zerstören können. Beispielsweise wird elektrostatische Aufladung durch das Reiben von Füßen über Teppichboden erzeugt und entladen, wenn Sie einen Metallgegenstand berühren. Ein ESD-Schock kann unbemerkt vom Benutzer erfolgen, tritt jedoch nur bei Arbeiten im Computerinneren oder bei der Handhabung von Hardware auf.

So können Sie ESD vermeiden.
Am besten können Sie ESD durch die Verwendung eines Anti-Statik-Armbands, oder einer Erdungsmatte bzw. eines Erdungstisches, vermeiden. Da diese Artikel den meisten Benutzern jedoch nicht zugänglich sind, führen wir nachstehend Schritte auf, mit denen ESD zu weit wie möglich vermieden werden kann.

  • Stehen –Wir empfehlen Ihnen, Arbeiten am Computer so weit wie möglich stehend durchzuführen.. Beim Sitzen auf einem Stuhl kann mehr elektrostatische Aufladung aufgebaut werden.
  • Kabel –Vergewissern Sie sich, dass Nichts an der Rückseite des Computers angeschlossen ist (Stromkabel, Maus, Tastatur usw.).
  • Kleidung –Achten Sie darauf, keine Kleidung mit starker elektrischer Leitung, wie beispielsweise Wollpullover, zu tragen.
  • Zubehör –Auch das Ablegen von Schmuck gehört zu den Maßnahmen, mit denen ESD reduziert und andere Probleme verhindert werden können.
  • Wetter –Gewitter können das ESD-Risiko erhöhen; arbeiten Sie an Computern bei Gewitter nur dann, wenn dies unbedingt erforderlich ist. In trockenen Arealen wird auch durch Luftströme (Wind, Klimaanlage, Gebläse), die über eine isolierte Fläche wehen, elektrostatische Aufladung aufgebaut. Zu hohe Luftfeuchtigkeit ist jedoch auch keine Lösung des Problems, da dies zu Korrosion und Verschaltung mit anderen elektrischen Geräten bzw. Schnittstellen führen kann.

Mehr über ESD und darüber, wie Sie Ihre elektronischen Geräte schützen können, erfahren Sie auf der nachstehenden Website.

ESD Association
http://www.esda.org/aboutESD.html

FAQ: KTC-Gen-ESD

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Secure Erase User Guide for Linux
This guide will walk you through securely erasing your Kingston SSD using Linux tools

SATA Secure Erase Procedure

Warning
Please make sure to have a full backup of any important data before you proceed!

Prerequisites
• You must have root privileges.
• You must have your SSD connected to the system as a secondary (non-OS) drive.
• You must have lsscsi and hdparm installed. You may need to install them with your distribution’s package manager.
• Your drive must not be in a security freeze.
• Your drive must not be password protected.

Instructions
1. Find the device name (/dev/sdX) of the drive you wish to erase:
# lsscsi

2. Make sure drive security is not frozen:
# hdparm -I /dev/sdX | grep frozen

If the output shows "frozen" (instead of "not frozen") then you cannot continue to the next step. You must try to remove the security freeze by trying one of the following methods:

Method 1: Put the system to sleep (suspend to RAM) and wake it up. On most distributions the command to suspend is:
# systemctl suspend

Now issue the hdparm command again. If it worked the output will show “not frozen” (instead of “frozen”).
Method 2: Hot plug the drive. This is done by physically unplugging the SATA power cable from the drive and plugging it back in while the system is powered on. You may need to enable hot plug in BIOS. Not all systems support hot plug.

Now issue the hdparm command again. If it worked the output will show “not frozen” (instead of “frozen”).

3. Set a user password on the drive. The password can be anything. Here we are setting the password to “p”:
# hdparm --security-set-pass p /dev/sdX

4. Issue the secure erase command to the drive using the same password:
# hdparm --security-erase p /dev/sdX

This command may take a few minutes to complete. The drive password is removed upon successful completion.
If the secure erase is interrupted or otherwise fails your drive may become security locked. In this case you can remove the security lock using the command below and then try the secure erase procedure again:
# hdparm --security-disable p /dev/sdX

SATA Secure Erase Example



NVMe Secure Erase Procedure

Warning
Please make sure to have a full backup of any important data before you proceed!

Prerequisites
• You must have root privileges.
• You must have your SSD connected to the system as a secondary (non-OS) drive.
• You must have nvme-cli installed. You may need to install it with your distribution’s package manager.
• Your drive must not be password protected.

Instructions
1. Find the device name (/dev/nvmeXn1) of the drive you wish to erase:
# nvme list

2. Issue the format command to the drive. Here we set the secure erase setting to 1 which indicates a user data erase:
# nvme format /dev/nvmeXn1 --ses=1

This command may take a few minutes to complete.


NVMe Secure Erase Example

FAQ: KSM-SE-LIX

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To determine which NVMe driver is in use, you can run the AS SSD benchmark tool and select your Kingston NVMe SSD from the drop-down menu. This will report the driver being used for that drive. If the driver is "iaStorAC" then your drive is using the Intel driver. If the driver is "stornvme" then your drive is using the Microsoft driver.

FAQ: KSD-001525-001-00

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Caution! The workarounds below will break RST RAID arrays and could lead to data loss. If your system has RST RAID
arrays you should consider an alternate solution.

Workaround 1: Disable RST Control in BIOS

This workaround requires BIOS options to enable or disable RST Control and is not available on all systems.

Note: Please backup all important data before you proceed!

1. Restart and enter the system BIOS
2. Locate the RST Configuration settings in BIOS
3. Change "RST Controlled" to "Not RST Controlled"
4. Save and exit BIOS
5. Open KSM and update the drive firmware

Once these steps are completed you may optionally switch back to "RST Controlled" in BIOS.

Workaround 2: Switch from RAID to AHCI in BIOS

This workaround is to change your system storage mode from RAID to AHCI and should work on all systems.

Note: Please backup all important data before you proceed!

1. Open msconfig
2. Select the Boot tab
3. Check Safe boot (minimal)
4. Click OK and Restart
5. When the system restarts go into the system BIOS
6. Change the storage mode from RAID to AHCI
7. Save and exit BIOS
8. Wait for Windows to boot into safe mode
9. Open msconfig
10. Select the Boot tab
11. Uncheck Safe boot
12. Click OK and Restart
13. Wait for Windows to boot normally
14. Open KSM and update the drive firmware

Once these steps are completed you may optionally switch the storage mode back to RAID in BIOS.

FAQ: KSD-001525-001-01

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