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SPEICHERSUCHE

Geschichte

Die Entwicklung des „Redhead“ von Kingston

  • 1989

    Werbeagentur entwickelt die Anzeige „verbessern Sie Ihr Gedächtnis“, in der man sehen kann, wie Hände in einen Teil eines Kopfes Speicher einpflanzen.

  • 1990

    Das erste Kingston Logo wird entwickelt. Inspiriert durch die Anzeige. Es enthält eine Strichzeichnung von Modulen, die in einen geöffneten Kopf gehen.

  • 1992

    Ein Künstler namens Fraser wird beauftragt, eine einfache, aber aussagekräftige Version des Kopfes zu entwerfen, die auch einen Anstrich von Technologie vermittelt. Er schuf drei von vier Kompositionen. Für das Logo ausgewählt wurde der einzelne Kopf, umgeben von Computer-Equipment.

  • 2003 bis heute

    Die Stirn wurde modifiziert, und das Computer-Equipment im Hintergrund wurde entfernt. Doch der „Redhead“ von Kingston, von seinen Freunden auch „Rex“ genannt, hat sich über die Jahre wenig verändert. Überall wird dieses Symbol mit dem weltweit führenden unabhängigen Speicherhersteller in Verbindung gebracht.

Die Geschichte von Kingston Technology.

1987 – Die Anfänge

Die Gründung von Kingston Technology ist auf einen gravierenden Mangel an Surface-Mount-Speicherchips am High-Tech-Markt der 1980er Jahre zurückzuführen.
Die Gründer John Tu und David Sun waren entschlossen, dieses Problem zu lösen und vereinten ihr einzigartiges Engineering-Know-How und entwarfen ein neues Single-In-Line-Memory-Modul (SIMM), das mit älteren, jederzeit verfügbaren Durchsteck-Komponenten arbeitete.
Dieser erfolgreiche Zusammenschluss brachte eine neue Technologie hervor, einen neuen Branchenstandard, und führte zur Gründung des neuen Unternehmens am 17. Oktober 1987.

1989

Kingstons Testsystem, mit dem Produkte hundertprozentig getestet werden, ermöglicht eine Qualitätssicherung die das Unternehmen von der Konkurrenz abhebt und bringt ihm die Marktführung.

1990

Kingston plaziert mit Prozessorupgrades seine erste Produktreihe die nicht zu Speicherprodukten gehört.

1992

Kingston wird von Inc. Magazine als das am schnellsten wachsende Privatunternehmen in Amerika eingestuft.

1993

Kingston erweitert auf Netzwerk- und Storage-Produktreihen.

1994

Kingston führt die mobilen Speicherprodukte DataTraveler® und DataPak™ ein.
Kingston gelingt die ISO 9000-Zertifizierung beim ersten Anlauf – ein außergewöhnlicher Erfolg.
Das Forbes Magazine listet Kingston als Nummer 367 auf seiner Liste „The 500 Largest Private Companies in the U.S.”
Kingston wird mit einem Umsatz von 489 Mio USD gelistet.

1995

Das Verkaufsvolumen übersteigt 1995 erstmals die Summe von 1,3 Milliarden USD und Kingston wird in den Milliarden-Dollar-Club aufgenommen.
Anzeigen erscheinen im Wall Street Journal, Orange County Register und in der LA Times mit der Schlagzeile „Thanks a Billion“ und einer Nennung aller Kingston Mitarbeiter.

1996

Am 15. August übernimmt die japanische Softbank® Corporation 80 Prozent von Kingston für einen Gesamtbetrag von 1,5 Mrd. USD.
Kingston und Toshiba bringen gemeinsam Speicher-Upgrades für Toshiba PCs heraus. Es ist das erste Mal, dass ein PC-OEM und ein Speicherhersteller sich zusammengeschlossen haben, um ein Modul unter beiden Markennamen herzustellen.
In Folge dieser Akquisition zahlten John Tu und David Sun ihren Mitarbeitern im Dezember Sonderzulagen in Höhe von 100 Mio. USD.

1997

Kingston eröffnet seinen europäischen Hauptsitz in Großbritannien.

1998

Das Fortune Magazine zeichnet Kingston mit dem zweiten Platz der „100 Best Companies to Work for in the United States“ (Arbeitnehmerfreundlichste Unternehmen in den USA) aus.

1999

John Tu und David Sun kaufen im Juli die 80 Prozent der Anteile am Unternehmen von Softbank für 450 Mio. USD zurück.

2000

Das Forbes Magazine listet Kingston als Nummer 141 auf seiner Liste „The 500 Largest Private Companies in the U.S.“ Kingston wird für das Jahr 1999 mit einem Umsatz von 1,5 Mrd. USD gelistet.

2001

Kingston wird von Industry Week als „Top 5 Global Manufacturing Company“ ausgezeichnet.

2002

Im Januar wird Kingston das fünfte Jahr in Folge vom Fortune Magazine in die Liste der „100 Best Companies to Work For“ aufgenommen.
Im Juli bringt Kingston einen patentierten, branchenführenden Speicher-Tester auf den Markt.

2003

Im April wird Kingston von Dell mit dem „Diverse Supplier Award for Best Overall Performance“ (Auszeichnung für beste Leistung bei Zulieferunternehmen). ausgezeichnet.
Im Juni wird Kingston vom Great Place to Work Institute für „Excellence in Fairness“ ausgezeichnet.
Im Oktober startet Kingston die „Green Initiative“ bei der Modulherstellung.
Forbes stuft Kingston auf Platz 63 der arbeitnehmerfreundlichsten Unternehmen ein, das fünfte Jahr in Folge unter den Top 100.

2004

iSuppli stuft Kingston als die weltweite Nummer eins bei den Speichermodulherstellern für den Drittanbieter-Speichermarkt ein. Im August Kingston verlängert Kingston die Garantiezeit für Flash-Memory-Karten auf „lebenslang“. Forbes stuft Kingston auf Platz 178 der Top-Privatunternehmen ein.

2005

iSuppli stuft Kingston das zweite Jahr in Folge als die weltweite Nummer eins bei den Speichermodulherstellern für den Drittanbieter-Speichermarkt ein.
Forbes stuft Kingston auf Platz 140 seiner Liste „The 500 Largest Private Companies in the U.S“ ein.
Im Juli erhält Kingston das US-Patent für einen dynamischen Burn-in-Tester für Serverspeicher.
Im September eröffnet Kingston die weltweit größte Speichermodul-Produktionsstätte in Shanghai, China.

2006

iSuppli stuft Kingston das dritte Jahr in Folge als die weltweite Nummer eins bei den Speichermodulherstellern für den Drittanbieter-Speichermarkt ein.
DRAMeXchange stuft Kingston weltweit als Nr. 1 der Drittanbieter für DRAM-Modulfertigung ein.
Im März führt Kingston den ersten hundertprozentig datenschutzgesicherten USB-Stick mit 128-Bit-Verschlüsselung auf Hardwarebasis ein, und später im Jahr die 256-Bit-Verschlüsselung.
Im April bringt Kingston Fully-Buffered Dimms (FBDIMMs) auf den Markt und durchbricht die 16 GB-Barriere.
Im September erhält Kingston den „Outstanding Supplier Award for Exceptional Support, Quality and Timely Delivery of FB-DIMM Products“ von Intel.
Forbes listet Kingston auf Platz 97 seiner Liste „The 500 Largest Private Companies in the U.S.“

2007

iSuppli stuft Kingston das vierte Jahr in Folge als die weltweite Nummer eins bei den Speichermodulherstellern für den Drittanbieter-Speichermarkt ein.
DRAMeXchange stuft Kingston weltweit als Nummer 1 der Drittanbieter für DRAM-Modulfertigung ein.
Forbes listet Kingston auf Platz 83 seiner Liste „The 500 Largest Private Companies in the U.S."
Inc.com stuft Kingston als die Nummer 1 unter den am schnellsten wachsenden privaten Unternehmen nach Umsatz ein.

2008

iSuppli stuft Kingston das fünfte Jahr in Folge als die weltweite Nummer eins bei den Speichermodulherstellern für den Drittanbieter-Speichermarkt ein.
DRAMeXchange stuft Kingston weltweit als Nummer 1 der Drittanbieter für DRAM-Modulfertigung ein.
Inc.com stuft Kingston in seiner Liste „Top 100 Inc.5000 Companies“ als Nummer 2 in den Kategorien Dollar-Gesamtwachstum und -Gesamtumsatz ein.
Forbes listet Kingston auf Platz 79 seiner Liste „The 500 Largest Private Companies in the U.S."
Gartner Research stuft Kingston als weltweite Nummer 1 unter den Herstellern von USB-Speichersticks ein.

2009

Kingston meldet für 2008 einen Umsatz von 4,0 Mrd USD. Bei den ausgelieferten Speichereinheiten erhöhte sich das Volumen im Vergleich zu 2007 um 41 Prozent.
iSuppli stuft Kingston das sechste Jahr in Folge als die weltweite Nummer eins bei den Speichermodulherstellern für den Drittanbieter-Speichermarkt ein.
Inc.com stuft Kingston in seiner Liste „Top 100 Inc.5000 Companies“ als Nummer 5 der Privatfirmen nach Umsatz ein.
Forbes listet Kingston auf Platz 97 seiner Liste „The 500 Largest Private Companies in the U.S." und als Nummer eins in der Kategorie Computer-Hardware.
Gartner Research stuft Kingston als weltweite Nummer 1 unter den Herstellern von USB-Speichersticks ein.

2010

Kingston meldet für 2009 einen Umsatz von 4,1 Mrd USD, den zweithöchsten in der Firmengeschichte.
iSuppli stuft Kingston mit einem Marktanteil von 40,3% (im Vergleich 32,8% im Jahr 2008 und 27,5% im Jahr 2007) als die weltweite Nummer eins bei den Speichermodulherstellern für den Drittanbieter-Speichermarkt ein.
Forbes listet Kingston auf Platz 77 seiner Liste „The 500 Largest Private Companies in the U.S." und als Nummer eins in der Kategorie Computer-Hardware.
Inc.com stuft Kingston in seiner Liste „Top 100 Inc.5000 Companies“ als Nummer 6 der Privatfirmen nach Umsatz ein.
Gartner Research stuft Kingston als weltweite Nummer 1 unter den Herstellern von USB-Speichersticks ein.

2011

Kingston meldet für 2010 einen Umsatz von 6,5 Mrd USD, den bis dato höchsten Umsatz in der Firmengeschichte.
iSuppli stuft Kingston mit einem Marktanteil von 46% im Jahr 2010 nach 40% im Vorjahr als die weltweite Nummer eins bei den Speichermodulherstellern für den Drittanbieter-Speichermarkt ein.
Kingston führt die Wi-Drive Wireless Speicherprodukte ein.
Forbes listet Kingston auf Platz 51 der größten Privatunternehmen in den USA, nach Platz 77 im Vorjahr.
Inc.com stuft Kingston in seiner Liste „Top 100 Inc.5000 Companies“ als Nummer 4 der Privatfirmen nach Umsatz ein und als Nummer 1 in der Kategorie Computer-Hardware.
Gartner Research stuft Kingston als weltweite Nummer 1 unter den Herstellern von USB-Speichersticks ein.

2012

Kingston feiert sein 25-jähriges Jubiläum im Speichergeschäft.
iSuppli stuft Kingston das neunte Jahr in Folge als die weltweite Nummer eins bei den Speichermodulherstellern für den Drittanbieter-Speichermarkt ein. Kingston feiert 10 Jahre HyperX Gaming-Speicher.Kingston bringt SSD-Laufwerke der Marke HyperX auf den Markt.
Kingston bringt den ersten Windows to Go USB-Speicherstick auf den Markt.Forbes listet Kingston auf Platz 48 seiner Liste „The 500 Largest Private Companies in the U.S.".
Gartner Research stuft Kingston als weltweite Nummer 1 unter den Herstellern von USB-Speichersticks ein.

2013

Kingston beginnt mit dem Verkauf des DataTraveler HyperX Predator 3.0, dem USB 3.0 Flashspeicher mit der weltweit größten Speicherkapazität von bis zu 1TB.
Kingston hat die Reihe der MobileLite Wireless Lesegeräte als Speicherprodukte für Smartphones und Tablets gestartert.
Kingston wird von iSuppli das zehnte Jahr in Folge als die weltweite Nummer eins der Speichermodulhersteller für den Drittanbieter-Speichermarkt eingestuft.
Kingston wird von Gartner Research zum sechsten Mal hintereinander als Nr. 1 der weltweiten USB-Flashspeicherhersteller eingestuft.
Forbes listet Kingston als Nummer 94 auf seiner Liste der „500 größten privaten Wirtschaftsunternehmen in den USA“.

2014

HyperX startet die Speicherfamilie FURY für Overclocker auf Beginnerniveau und für Gaming-Enthusiasten.
HyperX bringt das mit maximalem Komfort und überragenden Soundqualitäten ausgestattete Cloud Gaming-Headset auf den Markt.
Kingston wird von iSuppli das elfte Jahr in Folge als die weltweite Nummer eins der Speichermodulhersteller für den Drittanbieter-Speichermarkt eingestuft.
HyperX erreicht mit einem HyperX DDR3 2.933MHz 4GB-Modul die weltweit höchste Frequenz, und stellt mit 4.500 MHz den Weltrekord im Übertakten auf.
Kingston beginnt mit der Auslieferung von M.2 SATA SSDs für neue Notebook-Plattformen, kleinformatige Geräte und Z97 Motherboards.
Kingston führt das MobileLite Wireless G2 am Markt ein, den Medien-Streamer der zweiten Generation für Smartphones und Tablets.