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Softwaredefinierter Speicher

Der technische Fortschritt führt zu neuen Tools, mit denen geschäftliche Herausforderungen gelöst und Innovationen geschaffen werden, die letztendlich zu neuen Geschäftsmöglichkeiten führen. Das Datenvolumen in Organisationen aller Größenordnungen und Branchen ist in Bezug auf Menge, Relevanz und strategisch-taktischen Wert laufend gewachsen. Während es sich früher einfach nur um die Speicherung von Daten und ihren Abruf handelte, hat die Speicherung selbst eine zunehmende Bedeutung für die Zukunft eines Unternehmens erlangt. Softwaredefinierter Speicher (SDS - Software Defined Storage) wurde 2013 ursprünglich als eine neue Kategorie von Speichersoftware angeboten und ist immer noch ein relativ neuer Ansatz der Datenspeicherung. Generell kann SDS als eine Art Datenspeicher definiert werden, bei der die Programmierung zur Steuerung speicherungsbezogener Aufgaben von der physischen Speicher-Hardware abgekoppelt ist. SDS rundet den generellen Trend der softwaregesteuerten Netzwerke (SDN – Software Defined Networking ) und softwaregesteuerter Rechenzentren mit zwei wichtigen Zielen ab: Verstärkte Flexibilität und bessere Wirtschaftlichkeit von Massenspeichern. Dieses Whitepaper gibt Ihnen einen Überblick über SDS, einschließlich seiner Attribute und Vorzüge. Zudem werden die Hardware-Voraussetzungen für die SDS-Aktivierung besprochen, sowie auch die Rolle, die Flash- oder Solid-State-Laufwerke (SSD) bei der Leistungsbeschleunigung und Zuverlässigkeit im SDS-Umfeld spielen.

Software Defined Storage
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