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Die Antwort auf all Ihre Fragen zu SSD.

Sowohl für Privatpersonen als auch für Organisationen sind Kingston Solid-State-Laufwerke die ideale Leistungssteigerung. Mit Kingstons SSDs kann der Lebenszyklus von PCs verlängert werden und zudem steigern sie deren Geschwindigkeit, Leistung und Zuverlässigkeit im Verhältnis zu herkömmlichen Festplatten. Sie sind in vielen verschiedenen Modellen und Speicherkapazitäten erhältlich.


Ihre Garantiezeit läuft über zwei, drei oder fünf Jahre, unterstützt von kostenlosem technischen Support und der legendären Kingston® Zuverlässigkeit. Bei Kingston Solid-State-Laufwerken können Sie sich darauf verlassen, dass Datensicherheit mit zukunftssicherer Leistungsstärke verbunden ist.


Sollten Sie Fragen zu Kingston Solid-State-Laufwerken haben, lesen Sie bitte zunächst die nachstehenden Antworten. Wenn Sie Ihre Frage hier nicht finden, besuchen Sie bitte die nachstehend aufgelisteten Produktseiten oder wenden Sie sich an einen Kingston Vertreter.

SSD steht für Solid-State Drive (Solid-State-Laufwerk).

Eine SSD basiert auf NAND Flash- oder DRAM-Speicherchips und arbeitet nicht mit Scheiben und anderen mechanischen Komponenten, die für Festplatten (HDDs) verwendet werden.

HDDs basieren auf einer Technologie, die Mitte der 1950er Jahre entwickelt wurde und magnetisierte, rotierende Scheiben verwendet. Daten werden durch bewegliche Köpfe auf diese rotierenden Scheiben geschrieben bzw. von ihnen gelesen. HDDs sind mechanische Geräte mit vielen beweglichen Teilen und sind deswegen anfällig für mechanische Fehlfunktionen und Störungen aufgrund von Umgebungsbedingungen, wie Temperaturen, Stoßeinwirkungen und Vibrationen. Bei SSD-Laufwerken wurden die Platten und Köpfe durch Speicherchips ersetzt, ähnlich wie bei gängigen USB-, SD- oder CompactFlash-Produkten. SSDs haben keine beweglichen Teile, wodurch die mit Festplatten einhergehenden Rotationslatenzen praktisch beseitigt wurden. Zudem sind SSDs weniger anfällig gegen Umweltbedingungen als herkömmliche Festplatten. SSDs sind als nächste Speichermediengeneration für den Massenmarkt konzipiert und haben deswegen auch denselben Formfaktor und dieselben SATA-Anschlüsse wie die aktuelle HDD-Generation.

SSDs werden zwar immer beliebter und der SSD-Markt wächst stetig, dennoch sind SSDs eine relativ junge Innovation. Wie bei jeder anderen neuen Technologie ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Verkaufszahlen zur Massenherstellung und somit zu niedrigeren Herstellungskosten führen. Der Unterschied zwischen SSDs und HDDs hat sich in den letzten Jahren immer weiter verringert.

Da alle Systeme unterschiedlich sind und das Betriebssystem, die geladenen Treiber und verwendeten Anwendungen, die Geschwindigkeit und Konfiguration des Prozessors und viele weitere Faktoren die Leistung beeinflussen können, ist es schwierig, diese Frage zu beantworten. Die Leistung von SSDs im Verhältnis zu HDDs wurde von verschiedenen Testwebsites und Magazinen getestet, wobei SSDs stets schneller abschnitten. Beispielsweise sind SSDs bei einem Vergleich der zufälligen Lesegeschwindigkeit um mehr als 20.000% schneller als Hochleistungs-HDDs.

Beachtenswert ist auch, dass SSDs nicht den physikalischen Grenzen von HDDs unterliegen. Festplatten sind rund (wie bei einer CD), und im Inneren des Kreises gespeicherte Daten werden deshalb mit niedrigeren Geschwindigkeiten abgerufen als Daten, die am äußeren Rand gespeichert sind. Bei SSDs erfolgt der Zugriff zeitgleich über das ganze Laufwerk. Zudem leidet die Festplattenleistung auch unter der Datenfragmentierung, wohingegen die Leistung von SSDs selbst bei nicht zusammenhängend gespeicherten Daten hiervon nur geringfügig betroffen wird.

Festplatten haben nur einen Faktor zu ihren Gunsten, den Preis je Gigabyte. Dies ist der Grund, warum HDDs derzeit in Kapazitäten von 500GB an aufwärts und SSDs in Speicherkapazitäten ab 30 GB verkauft werden. Kingston bietet SSDs von 30 GB bis 960GB an.

Traditionelle Festplatten dienen am besten, wenn Sie hauptsächlich Massenspeicher in der Größenordnung von Terabytes benötigen, während SSDs ideal sind, wenn die Leistung entscheidet. SSDs werden deshalb häufig als Bootlaufwerk, für das Betriebssystem und für Anwendungen verwendet, während die Datendateien auf einer HDD gespeichert werden.

In Kingstons Solid-State-Laufwerken sind NAND-Flashspeicher eingebaut.

Kingstons Solid-State-Laufwerke laufen unter jedem System, das eine SATA-Standardschnittstelle unterstützt, unabhängig vom Betriebssystem.

Nein, es sind keine weiteren Treiber erforderlich.

Kingston Solid-State-Laufwerke können in jedem System installiert werden, das eine SATA II- oder III-Schnittstelle unterstützt. (SATA 3Gb/s und 6Gb/s)

Ja, die SSD-Serien E, KC, HyperX, S und V können bei RAID-Konfigurationen verwendet werden. Für RAID bei Servern empfiehlt Kingston jedoch die Verwendung von SSDs der E-Serie.

Sehr häufig werden SATA-Geräte auch von Systemen und Controllern auf SAS-Basis (Serial Attached SCSI) unterstützt. Kingston empfiehlt dem Benutzer, sich in der System- oder Controllerdokumentation zu vergewissern, dass diese sowohl mit SATA- als auch mit SAS-Laufwerken kompatibel sind. In diesem Fall können Kingston Solid-State-Laufwerke unbedenklich verwendet werden.

R. Ja, Kingston bietet SSD-Laufwerke mit speziellen Upgrade-Kits an. Diese enthalten alle erforderlichen Komponenten zum Austausch einer Notebook- oder Desktop-HDD gegen ein Kingston Solid-State-Laufwerk, einschließlich der Software zum problemlosen Übertragen des BS und Importieren von Daten.

IOPS (Input Output per Second) ist die Maßeinheit für die Anzahl von Transaktionen, die ein Speichergerät (HDD oder SSD) pro Sekunde durchführen kann. IOPS bezieht sich auf Server-Workloads und darf nicht mit der Lese-/Schreibgeschwindigkeit verwechselt werden.

Nein, SSDs müssen nie defragmentiert werden. Eine Defragmentierung kann sogar die Lebensdauer einer SSD verkürzen. Wenn Ihr System so eingerichtet ist, dass es automatisch defragmentiert, müssen Sie diese Funktion bei der Verwendung einer SSD ausschalten oder deaktivieren. Einige Betriebssysteme defragmentieren automatisch, diese Funktion muss bei der Arbeit mit Kingston Solid-State-Laufwerken deaktiviert werden.

SSDs verwenden NAND-Flashspeicher als Speichermedium. Ein Nachteil des NAND-Flashspeichers ist, dass Flashzellen im Laufe der Zeit „verschleißen“. Um die Nutzungsdauer des Speichers zu verlängern, verwendet der Memory Controller der SSD mehrere Algorithmen, um die Daten verteilt über alle Speicherzellen zu speichern. Dies verhindert, dass eine Zelle oder eine Zellengruppe übermäßig beansprucht wird. Der Einsatz von Wear-Levelling-Technologie ist weitverbreitet und sehr effektiv.

Zur Steigerung der Leistung und Verlängerung der Lebensdauer reservieren verschiedene SSD-Hersteller einen Teil der Laufwerkskapazität im Benutzerbereich und weisen sie dem Controller zu. Dieses Verfahren wird als Overprovisioning bezeichnet und erhöht sowohl die Leistung als auch die Langlebigkeit einer SSD. Alle gegenwärtig erhältlichen Kingston SSDs verwenden LSI/SandForce®Controller zum Durchführen von Overprovisioning, wodurch ihre tatsächliche Speicherkapazität bei 60, 120, 240 und 480GB liegt.

Der in USB-Speichern, SD Karten und SSDs verwendete NAND Flash hat eine begrenzte Lebensdauer, was bedeutet, dass Sie nicht unbegrenzt auf sie schreiben können. Irgendwann sind Produkte auf Flashbasis abgenutzt, jedoch machen Funktionen wie Wear-Levelling und Overprovisioning eine SSD insgesamt haltbarer als das System, in dem sie installiert wurde. Wir messen die Lebensdauer eines Laufwerks in TBW (Terabytes Written) und je nach Laufwerkskapazität kann es Hunderte von Terabytes bis zu Petabytes schreiben. Die Leistung der SSD bleibt während der gesamten Lebensdauer des Laufwerks konstant.

In allen Kingston SSDs wird eine intelligente, effiziente Speicherbereinigung durchgeführt, die für den Benutzer nicht bemerkbar ist, die Lebensdauer des Laufwerks erhöht und sich fast unmerklich auf die Flashlebensdauer auswirkt.

In Kingston Solid-State-Laufwerken sind hochmoderne Wear-Levelling-Technologien mit Block-Picking-Algorithmen integriert, die zur Verlängerung der Flashlebensdauer und Optimierung der Nutzungsdauer des Laufwerks dienen. Mit diesem Wear-Levelling wird sichergestellt, dass die einzelnen Flashspeicherblöcke gleichmäßig abgenutzt werden und höchstens zwei Prozent Unterschied zwischen häufig beschriebenen und den am seltensten genutzten Zellen bestehen.

S.M.A.R.T. steht für „Self-Monitoring, Analysis, and Reporting Technology” (Technologie zur Selbstüberwachung, Analyse und Berichterstattung) und ist Bestandteil der ATA-Norm. SMART-Attribute werden zum Messen des Laufwerksbetriebszustands verwendet, und um den Benutzer (Administrator, Softwareprogramm, usw.) vor einer zu erwartenden Störung zu warnen.

Ja, Kingston SSDs können in externen USB-, e-SATA-, Thunderbolt- und Firewire- Gehäusen verwendet werden. Beachten Sie bitte, dass bei einer Aktivierung des Passworts über den ATA-Security-Befehl nicht über ein externes Laufwerk auf das Laufwerk zugegriffen werden kann.

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