Serverspeicher - Support
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Häufig gestellte Fragen
Die Speichergeschwindigkeit in Servern und Workstations hängt in erster Linie vom verwendeten Prozessormodell (CPU), dem Chipsatz und der Anzahl der pro Kanal installierten Speichermodule ab. Intel und AMD geben für jeden ihrer Chipsätze und Prozessoren spezifische Richtlinien heraus. Daher ist es wichtig, deren Regeln zur Speicherbestückung zu befolgen, um Bandbreite und Leistung zu maximieren.
Eine CPU kann Arbeitsspeicher möglicherweise nur bis zu einer bestimmten Geschwindigkeit verarbeiten. Wenn beispielsweise DDR5-RDIMMs mit 6.400MT/s in Kombination mit einem oder mehreren Prozessoren installiert werden, die den Arbeitsspeicher nur mit 5.600MT/s betreiben können, wird der Arbeitsspeicher auf 5.600MT/s heruntergetaktet. Manchmal werden die Module je nach den vom CPU-Hersteller festgelegten Belegungsregeln gezwungen, mit noch geringeren Geschwindigkeiten zu arbeiten.
Genauso wichtig wie das Prozessormodell sind der Typ des Motherboards und der Chipsatz, denn sie bestimmen, wie schnell die eingebauten Speichermodule laufen. Ein Chipsatz verwaltet den Datenaustausch zwischen CPU, Arbeitsspeicher, Speicher, Grafikchip und anderen integrierten Komponenten. Jeder Chipsatz ist so ausgelegt, dass er Speicher mit bestimmten, branchenüblichen Geschwindigkeiten betreibt. Gelegentlich bringen Intel und AMD neue Prozessorgenerationen auf den Markt, die in Chipsätze der vorherigen Generation eingebaut werden können. Aufgrund von Einschränkungen des Chipsatzes kann dies dazu führen, dass die Speichergeschwindigkeit auf niedrigere Werte begrenzt wird. Wende dich an den Systemhersteller oder schau im Handbuch des Motherboards nach, um Hilfe bei der Einrichtung der richtigen Arbeitsspeicherkonfigurationen zu erhalten.
FAQ: KTM-060415-SVR-01
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Registered DIMMs (RDIMMs) sind ein spezieller Speichertyp, der in den meisten Servern und Workstations zum Einsatz kommt. Eine Register-Komponente, auch als Registered Clock Driver (RCD) bekannt, ist für Server und High-End-Desktop-Plattformen unverzichtbar, um hohe Geschwindigkeiten und Kapazitäten zu erreichen. Die Komponente dient als Puffer, um die Daten, die zwischen dem DRAM und der CPU verarbeitet werden, ordnungsgemäß zu verwalten. RDIMMs verfügen über mehr DRAM-Chips pro Modul, um ECC zu unterstützen, was für die Systemstabilität und hohe Leistung bei hoher Auslastung erforderlich ist.
ECC (Error Correction Code) bezeichnet einen Algorithmus, der Datenfehler mit einem oder mehreren Bits korrigieren kann. Beim Arbeitsspeicher (RAM) ist ECC im Speicher-Controller von Prozessoren der Server- oder Workstation-Klasse integriert. ECC-Speichermodule verfügen über zusätzliche DRAM-Komponenten, um eine zusätzliche Datenbreite zu bieten, die erforderlich ist, damit der Memory Controller die Fehlererkennung und -korrektur durchführen kann. Bei DDR3 und DDR4 unterstützen 72-Bit-Module (x72) ECC, während bei DDR5 sowohl 72-Bit- (x72 oder EC4) als auch 80-Bit-Module (x80 oder EC8) ECC unterstützen.
Unbuffered-Speichermodule verfügen über keine zusätzlichen Puffer oder Register und werden hauptsächlich in Desktop-Computern und mobilen Systemen eingesetzt. Bei DDR5, DDR4 und DDR3 haben diese Module eine 64-Bit-Breite, was bedeutet, dass sie nicht ECC-fähig sind oder nicht über den zusätzlichen DRAM-Speicher verfügen, der für die ECC-Funktion erforderlich ist. Unbuffered-Module können jedoch mit zusätzlichem DRAM (72-Bit) ausgestattet werden, um die ECC-Funktion zu unterstützen. Sie werden dann als ECC-Unbuffered DIMMs oder ECC-SODIMMs bezeichnet.
FAQ: KTM-012711-GEN-03
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Nein. Das Mischen verschiedener Modultypen wird nicht unterstützt. Es sollten nur RAM-Module mit identischer Technologie, identischen Modultypen, Geschwindigkeiten und Kapazitäten eingebaut werden. Ältere Speichertechnologien, wie beispielsweise DDR4-ECC-DIMMs (Unbuffered und Registered), sind zwar steckkompatibel, doch führt die Verwendung verschiedener DIMM-Typen in der Regel dazu, dass das System nicht mehr hochfährt. DDR5 Registered-DIMMs und ECC-Unbuffered-DIMMs sind nicht untereinander austauschbar. Im Gegensatz zu DDR4 verfügen diese Modultypen über unterschiedliche Modulkerben, sodass es physisch unmöglich ist, Registered DIMMs auf einem Motherboard zu installieren, das für Unbuffered DIMMs vorgesehen ist, oder umgekehrt.
FAQ: KTM-021011-GEN-15
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In Kits verkaufte Teile (bezeichnet durch „K2“, „K4“ oder „K8“ in der Artikelnummer, z.B. KF572RH38RBK8-256) sind eigens zur Verwendung in Dual-, Quad- oder Octal-Kanal-Konfigurationen verpackt. Die Desktop-Workstations und Laptops, die diese Konfigurationen unterstützen, sind so konzipiert, dass sie auf mehrere identische Speichermodule zugreifen und deren Bandbreite bündeln, um eine höhere Leistung zu erzielen. Kingston stellt sicher, dass nur Module mit passenden Komponenten in Dual- (K2), Quad- (K4) und Octal- (K8) Kanal-Kits verpackt werden. Einzelne Module, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten gekauft wurden, können unterschiedliche Komponenten enthalten. Auch wenn es unwahrscheinlich ist, dass dadurch Leistungs- oder Kompatibilitätsprobleme entstehen, empfiehlt es sich, für Mehrkanalsysteme immer komplette Kits zu kaufen, damit alle Komponenten einheitlich sind.
FAQ: KTM-020911-GEN-19
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Ein Memory Rank ist ein 64-Bit breiter Datenblock auf einem Speichermodul. Einzel-, Dual-, Quad- und Octal-Rank-Module sind einzelne physische Module mit einem oder mehreren 64-Bit-Datenblöcken. Diese werden als 1R, 2R, 4R und 8R bezeichnet.
FAQ: KTM-021011-KVR-02
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ESD (ESE in Deutsch) ist einfach ausgedrückt die Entladung von aufgebauter Reibungselastizität. ESD sollte nicht unterschätzt werden, da dies zu den wenigen Möglichkeiten gehört, mit der Personen ihren Computer oder Hardwarekomponenten beschädigen oder zerstören können.
Statische Elektrizität entsteht ganz natürlich durch Reibung, wenn man beispielsweise an einem trockenen, windigen Tag barfuß über Teppichboden läuft. Wenn sich am Körper statische Aufladung bildet, entlädt sie sich bei Kontakt mit einer leitfähigen Oberfläche, z.B. Metall. Dazu gehören leitfähige elektrische Komponenten wie Speichermodule. Eine elektrostatische Entladung auf ein Speichermodul bleibt beim Einbau in einen PC vielleicht unbemerkt, doch die dabei entstehende Ladung kann die Schaltkreise schwer beschädigen. Der Schaden kann sofort eintreten oder sich erst mit der Zeit zeigen.
ESD vermeiden
Die beste Methode, um ESD zu vermeiden, besteht darin, sich vor dem Umgang mit Elektronik zu erden. Hierzu kann auch ESD-Schutzausrüstung verwendet werden, z.B. ein ESD-Armband oder eine Erdungsmatte, um das Risiko von ESD-Entladungen zu verringern. Die folgenden Schritte tragen ebenfalls dazu bei, das Risiko einer elektrostatischen Entladung zu verringern:
Stehend – Es wird empfohlen, bei der Arbeit an Komponenten im Inneren eines Computers zu stehen. Wenn man auf einem Stuhl sitzt, heben viele Leute ihre Füße vom Boden ab, wodurch der Erdungspfad für elektrostatische Entladungen unterbrochen wird.
Kabel – Vergewissere dich, dass Nichts an der Rückseite des Computers angeschlossen ist (Stromkabel, Maus, Tastatur usw.).
Kleidung – Trage keine Stoffe, die dazu neigen, statische Aufladung (ESD) zu speichern, z.B. Wollpullover.
Zubehör – Auch das Ablegen von Schmuck gehört zu den Maßnahmen, mit denen ESD reduziert und andere Probleme verhindert werden können.
Wetter – Gewitter können das ESD-Risiko erhöhen; arbeite deshalb bei Gewitter nur dann an Computern, wenn dies unbedingt erforderlich ist. Sehr trockene Umgebungen und Wind tragen ebenfalls zur Entstehung elektrostatischer Aufladung bei
Mehr über ESD und darüber, wie elektronische Geräte geschützt werden können, erfährst du auf der folgenden ESD Association Website.
FAQ: KTC-Gen-ESD
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Nein. Das Mischen verschiedener Modultypen wird nicht unterstützt. Es sollten nur RAM-Module mit identischer Technologie, identischen Modultypen, Geschwindigkeiten und Kapazitäten eingebaut werden. Ältere Speichertechnologien, wie beispielsweise DDR4-ECC-DIMMs (Unbuffered und Registered), sind zwar steckkompatibel, doch führt die Verwendung verschiedener DIMM-Typen in der Regel dazu, dass das System nicht mehr hochfährt. DDR5 Registered-DIMMs und ECC-Unbuffered-DIMMs sind nicht untereinander austauschbar. Im Gegensatz zu DDR4 verfügen diese Modultypen über unterschiedliche Modulkerben, sodass es physisch unmöglich ist, Registered DIMMs auf einem Motherboard zu installieren, das für Unbuffered DIMMs vorgesehen ist, oder umgekehrt.
FAQ: KTM-021011-GEN-15
FAQ: KTM-021011-GEN-15
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FAQ: KTF-001002-002
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Auf Servern ist das Mischen innerhalb einer Mehrkanal-Bankgruppe unzulässig. Beim Hinzufügen von Arbeitsspeicher zur zweiten Bankgruppe wird immer empfohlen, den Speicher mit der höheren Kapazität in die erste Bank zu setzen.
Das Mischen von Speichermodulen oder Kits in einem PC/Laptop mit übertaktbarem Speicher (Kingston FURY) wird nicht unterstützt.
FAQ: KTF-001002-003
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Registered DIMMs (RDIMMs) sind ein spezieller Speichertyp, der in den meisten Servern und Workstations zum Einsatz kommt. Eine Register-Komponente, auch als Registered Clock Driver (RCD) bekannt, ist für Server und High-End-Desktop-Plattformen unverzichtbar, um hohe Geschwindigkeiten und Kapazitäten zu erreichen. Die Komponente dient als Puffer, um die Daten, die zwischen dem DRAM und der CPU verarbeitet werden, ordnungsgemäß zu verwalten. RDIMMs verfügen über mehr DRAM-Chips pro Modul, um ECC zu unterstützen, was für die Systemstabilität und hohe Leistung bei hoher Auslastung erforderlich ist.
ECC (Error Correction Code) bezeichnet einen Algorithmus, der Datenfehler mit einem oder mehreren Bits korrigieren kann. Beim Arbeitsspeicher (RAM) ist ECC im Speicher-Controller von Prozessoren der Server- oder Workstation-Klasse integriert. ECC-Speichermodule verfügen über zusätzliche DRAM-Komponenten, um eine zusätzliche Datenbreite zu bieten, die erforderlich ist, damit der Memory Controller die Fehlererkennung und -korrektur durchführen kann. Bei DDR3 und DDR4 unterstützen 72-Bit-Module (x72) ECC, während bei DDR5 sowohl 72-Bit- (x72 oder EC4) als auch 80-Bit-Module (x80 oder EC8) ECC unterstützen.
Unbuffered-Speichermodule verfügen über keine zusätzlichen Puffer oder Register und werden hauptsächlich in Desktop-Computern und mobilen Systemen eingesetzt. Bei DDR5, DDR4 und DDR3 haben diese Module eine 64-Bit-Breite, was bedeutet, dass sie nicht ECC-fähig sind oder nicht über den zusätzlichen DRAM-Speicher verfügen, der für die ECC-Funktion erforderlich ist. Unbuffered-Module können jedoch mit zusätzlichem DRAM (72-Bit) ausgestattet werden, um die ECC-Funktion zu unterstützen. Sie werden dann als ECC-Unbuffered DIMMs oder ECC-SODIMMs bezeichnet.
FAQ: KTM-012711-GEN-03
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In Kits verkaufte Teile (bezeichnet durch „K2“, „K4“ oder „K8“ in der Artikelnummer, z.B. KF572RH38RBK8-256) sind eigens zur Verwendung in Dual-, Quad- oder Octal-Kanal-Konfigurationen verpackt. Die Desktop-Workstations und Laptops, die diese Konfigurationen unterstützen, sind so konzipiert, dass sie auf mehrere identische Speichermodule zugreifen und deren Bandbreite bündeln, um eine höhere Leistung zu erzielen. Kingston stellt sicher, dass nur Module mit passenden Komponenten in Dual- (K2), Quad- (K4) und Octal- (K8) Kanal-Kits verpackt werden. Einzelne Module, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten gekauft wurden, können unterschiedliche Komponenten enthalten. Auch wenn es unwahrscheinlich ist, dass dadurch Leistungs- oder Kompatibilitätsprobleme entstehen, empfiehlt es sich, für Mehrkanalsysteme immer komplette Kits zu kaufen, damit alle Komponenten einheitlich sind.
FAQ: KTM-020911-GEN-19
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Ein Memory Rank ist ein 64-Bit breiter Datenblock auf einem Speichermodul. Einzel-, Dual-, Quad- und Octal-Rank-Module sind einzelne physische Module mit einem oder mehreren 64-Bit-Datenblöcken. Diese werden als 1R, 2R, 4R und 8R bezeichnet.
FAQ: KTM-021011-KVR-02
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32Gbit DRAM bezieht sich auf RAM-Chips mit einer Dichte von 32 Gigabit (Gb). Dabei handelt es sich um planare (nicht gestapelte) Chips, die Module mit hoher Kapazität ermöglichen, ohne dass 3D-Stacking-Technologien wie Through-Silicon Via (TSV) oder Dual-Die Package (DDP) eingesetzt werden müssen. Stattdessen verwenden die DRAM-Halbleiterhersteller fortschrittliche Lithografietechniken, um mehr Speicherzellen auf der gleichen Chipfläche unterzubringen. Im Vergleich zu früheren 16Gbit- oder 24Gbit-DDR5-Chips erhöht 32Gbit-DRAM die Kapazität von Speichermodulen erheblich. Dadurch können Systeme bei gleichem Formfaktor höhere Speicherkapazitäten unterstützen, wodurch die Abhängigkeit von komplexeren und teureren Stacked-DRAM-Lösungen verringert wird. 32Gbit-basierte Speichermodule sind mit den meisten Intel- und AMD-Systemen kompatibel, allerdings ist unter Umständen ein BIOS-Update erforderlich. Überprüfe mit dem Kingston Configurator, welche Systeme als kompatibel bestätigt sind.
FAQ: KTF-001002-006
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ESD (ESE in Deutsch) ist einfach ausgedrückt die Entladung von aufgebauter Reibungselastizität. ESD sollte nicht unterschätzt werden, da dies zu den wenigen Möglichkeiten gehört, mit der Personen ihren Computer oder Hardwarekomponenten beschädigen oder zerstören können.
Statische Elektrizität entsteht ganz natürlich durch Reibung, wenn man beispielsweise an einem trockenen, windigen Tag barfuß über Teppichboden läuft. Wenn sich am Körper statische Aufladung bildet, entlädt sie sich bei Kontakt mit einer leitfähigen Oberfläche, z.B. Metall. Dazu gehören leitfähige elektrische Komponenten wie Speichermodule. Eine elektrostatische Entladung auf ein Speichermodul bleibt beim Einbau in einen PC vielleicht unbemerkt, doch die dabei entstehende Ladung kann die Schaltkreise schwer beschädigen. Der Schaden kann sofort eintreten oder sich erst mit der Zeit zeigen.
ESD vermeiden
Die beste Methode, um ESD zu vermeiden, besteht darin, sich vor dem Umgang mit Elektronik zu erden. Hierzu kann auch ESD-Schutzausrüstung verwendet werden, z.B. ein ESD-Armband oder eine Erdungsmatte, um das Risiko von ESD-Entladungen zu verringern. Die folgenden Schritte tragen ebenfalls dazu bei, das Risiko einer elektrostatischen Entladung zu verringern:
Stehend – Es wird empfohlen, bei der Arbeit an Komponenten im Inneren eines Computers zu stehen. Wenn man auf einem Stuhl sitzt, heben viele Leute ihre Füße vom Boden ab, wodurch der Erdungspfad für elektrostatische Entladungen unterbrochen wird.
Kabel – Vergewissere dich, dass Nichts an der Rückseite des Computers angeschlossen ist (Stromkabel, Maus, Tastatur usw.).
Kleidung – Trage keine Stoffe, die dazu neigen, statische Aufladung (ESD) zu speichern, z.B. Wollpullover.
Zubehör – Auch das Ablegen von Schmuck gehört zu den Maßnahmen, mit denen ESD reduziert und andere Probleme verhindert werden können.
Wetter – Gewitter können das ESD-Risiko erhöhen; arbeite deshalb bei Gewitter nur dann an Computern, wenn dies unbedingt erforderlich ist. Sehr trockene Umgebungen und Wind tragen ebenfalls zur Entstehung elektrostatischer Aufladung bei
Mehr über ESD und darüber, wie elektronische Geräte geschützt werden können, erfährst du auf der folgenden ESD Association Website.
FAQ: KTC-Gen-ESD
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Um die Dichte zu erhöhen, müssen DRAM-Halbleiterhersteller ihr Design kontinuierlich verbessern und den Silizium-Wafer-Prozess verkleinern (gemessen in Nanometern oder nm), um die Anzahl der Speicherzellen zu erhöhen, in der Regel auf der gleichen Gehäuse- (Chip-)Fläche wie die vorherige Generation. Auf diese Weise können die gleichen JEDEC PCB- (Printed Circuit Board) Designs für Speichermodule verwendet werden.
FAQ: KTF-001002-001
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Die Speichergeschwindigkeit in Servern und Workstations hängt in erster Linie vom verwendeten Prozessormodell (CPU), dem Chipsatz und der Anzahl der pro Kanal installierten Speichermodule ab. Intel und AMD geben für jeden ihrer Chipsätze und Prozessoren spezifische Richtlinien heraus. Daher ist es wichtig, deren Regeln zur Speicherbestückung zu befolgen, um Bandbreite und Leistung zu maximieren.
Eine CPU kann Arbeitsspeicher möglicherweise nur bis zu einer bestimmten Geschwindigkeit verarbeiten. Wenn beispielsweise DDR5-RDIMMs mit 6.400MT/s in Kombination mit einem oder mehreren Prozessoren installiert werden, die den Arbeitsspeicher nur mit 5.600MT/s betreiben können, wird der Arbeitsspeicher auf 5.600MT/s heruntergetaktet. Manchmal werden die Module je nach den vom CPU-Hersteller festgelegten Belegungsregeln gezwungen, mit noch geringeren Geschwindigkeiten zu arbeiten.
Genauso wichtig wie das Prozessormodell sind der Typ des Motherboards und der Chipsatz, denn sie bestimmen, wie schnell die eingebauten Speichermodule laufen. Ein Chipsatz verwaltet den Datenaustausch zwischen CPU, Arbeitsspeicher, Speicher, Grafikchip und anderen integrierten Komponenten. Jeder Chipsatz ist so ausgelegt, dass er Speicher mit bestimmten, branchenüblichen Geschwindigkeiten betreibt. Gelegentlich bringen Intel und AMD neue Prozessorgenerationen auf den Markt, die in Chipsätze der vorherigen Generation eingebaut werden können. Aufgrund von Einschränkungen des Chipsatzes kann dies dazu führen, dass die Speichergeschwindigkeit auf niedrigere Werte begrenzt wird. Wende dich an den Systemhersteller oder schau im Handbuch des Motherboards nach, um Hilfe bei der Einrichtung der richtigen Arbeitsspeicherkonfigurationen zu erhalten.
FAQ: KTM-060415-SVR-01
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Wenn ein DDR5-System zum ersten Mal gebootet wird, wenn sich die Speicherkonfiguration geändert hat oder wenn das BIOS/die Firmware aktualisiert wurde, wird während des POST-Vorgangs (Power-On Self-Test) ein Prozess namens Arbeitsspeichertraining eingeleitet. Einige DDR5-PCs benötigen 3–5 Minuten für das Training, während einige DDR5-Server-/Workstation-Systeme bis zu 15 Minuten benötigen können. Dies wird oft fälschlicherweise für einen Systemstillstand oder ein Problem gehalten, insbesondere wenn der Bildschirm leer bleibt. Wenn ein Speicherfehler oder ein anderes Problem vorliegt, wird dies in der Regel durch LED-Leuchten oder Codes auf der Hauptplatine oder durch eine Fehlermeldung auf dem Bildschirm angezeigt. Liegt kein solcher Fehler vor, ist es wichtig, das System das Arbeitsspeichertraining abschließen zu lassen.
Das Arbeitsspeichertraining ist ein wichtiger Schritt für DDR5, das eine Optimierung zwischen dem Speicher-Controller, dem BIOS und den DRAM-Komponenten erfordert. Andernfalls kann es zu Instabilitäten oder Leistungsproblemen kommen. Sobald das Training abgeschlossen ist, sind alle nachfolgenden Boot-Vorgänge deutlich kürzer. Wir empfehlen nicht, die Einstellungen zu ändern, um das Training in irgendeiner Weise zu umgehen. Die Trainingszeit kann je nach Größe des installierten RAM variieren. Eine größere installierte RAM-Kapazität bedeutet in der Regel eine längere Arbeitsspeichertrainingszeit.
Wenn das Speichertraining abgeschlossen ist, startet das System entweder neu oder es startet das Betriebssystem.
FAQ: KTM-012711-GEN-20
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