Desktop-/Notebookspeicher - Support
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Häufig gestellte Fragen
Dies kann von auf die Chip-Dichte zurückzuführen sein, vor allem, wenn Sie ein älteres System auf DDR3 Basis haben. Möglicherweise sucht Ihr System nach DRAM Chips mit einer Dichte von 2Gbit (Gigabit) und ist somit nicht kompatibel mit dem von Ihnen installierten Speicher mit 4Gbit-Dichte. Verwechseln Sie Gigabit nicht mit Gigabyte (GB), die sich auf die Speicherkapazität beziehen. 2Gbit Chips werden von DRAM Chip-Herstellern nicht mehr produziert. Wir können deshalb keine kompatiblen Module herstellen.
FAQ: KTM-073115-DTN-01
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- Schalten Sie den Computer aus und ziehen Sie den Netzstecker.
- Setzen Sie das Speichermodul bzw. die Speichermodule mit der größten Kapazität in den ersten Sockel ein und anschließend die mit den kleineren Kapazitäten in absteigender Reihenfolge. Um die richtige Installation der Speichermodule sicherzustellen, richten Sie die Kerben am Speichermodul mit der Führung am Speichersockel aus und drücken Sie dann das Speichermodul fest in den Sockel, bis die Klammern den Speicher fest einrasten lassen.
- Achten Sie darauf, dass alle Kabel im Computer ordnungsgemäß angeschlossen sind. Möglicherweise haben Sie einen benötigten Stromanschluss an der Hauptlatine nicht angeschlossen oder aus Versehen ein Kabel an Ihrer Festplatte herausgezogen.
- Wenn Sie nach der Installation von DDR5-Speicher einen leeren Bildschirm erhalten, lassen Sie das System mindestens 10 Minuten lang eingeschaltet, während der leere Bildschirm angezeigt wird. Wenn nach dieser Zeit nichts passiert, schalten Sie das System aus und überprüfen Sie, ob es erfolgreich bootet. Wenn Sie erneut einen leeren Bildschirm erhalten, lassen Sie das Gerät weitere 5 Minuten im Leerlauf laufen. Dies geschieht, um einigen Systemen die Zeit zu geben, die sie zur Optimierung des neuen Arbeitsspeichers benötigen.
- Wenn Sie den empfohlenen Speicher richtig installiert haben und der PC noch immer nicht startet oder den Speicher nicht erkennt, müssen Sie möglicherweise von der Website des Computerherstellers das neueste BIOS herunterladen.
FAQ: KTM-012711-GEN-13
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Zusätzlicher Speicher erhöht nicht zwangsläufig die Leistung Ihres Computers. Er ermöglicht Ihnen, mehr Programme oder Prozesse auf einmal oder speicherintensivere Programme laufen zu lassen.Wenn die ursprünglich installierte Speichermenge nur knapp für die Programme und Prozesse, für die Ihr Computer vorgesehen ist, ausreicht, kann es möglicherweise durch Erhöhung der Speichermenge eine Leistungssteigerung geben.
FAQ: KTM-012711-GEN-07
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In Kits verkaufte Teile (bezeichnet durch „K2“, „K4“ oder „K8“ in der Artikelnummer, z.B. KF572RH38RBK8-256) sind eigens zur Verwendung in Dual-, Quad- oder Octal-Kanal-Konfigurationen verpackt. Die Desktop-Workstations und Laptops, die diese Konfigurationen unterstützen, sind so konzipiert, dass sie auf mehrere identische Speichermodule zugreifen und deren Bandbreite bündeln, um eine höhere Leistung zu erzielen. Kingston stellt sicher, dass nur Module mit passenden Komponenten in Dual- (K2), Quad- (K4) und Octal- (K8) Kanal-Kits verpackt werden. Einzelne Module, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten gekauft wurden, können unterschiedliche Komponenten enthalten. Auch wenn es unwahrscheinlich ist, dass dadurch Leistungs- oder Kompatibilitätsprobleme entstehen, empfiehlt es sich, für Mehrkanalsysteme immer komplette Kits zu kaufen, damit alle Komponenten einheitlich sind.
FAQ: KTM-020911-GEN-19
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Ja. In den meisten Fälle verlangsamt der Computer den Takt, wenn er eine niedrigere Geschwindigkeit unterstützt, solange es es sich um den richtigen Speichertyp handelt (DDR, DDR2 usw.). Achten Sie jedoch darauf, dass die Taktverlangsamung vom Computer abhängig ist und nicht garantiert in jedem Fall funktioniert.
FAQ: KTM-021011-GEN-16
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ESD (ESE in Deutsch) ist einfach ausgedrückt die Entladung von aufgebauter Reibungselastizität. ESD sollte nicht unterschätzt werden, da dies zu den wenigen Möglichkeiten gehört, mit der Personen ihren Computer oder Hardwarekomponenten beschädigen oder zerstören können.
Statische Elektrizität entsteht ganz natürlich durch Reibung, wenn man beispielsweise an einem trockenen, windigen Tag barfuß über Teppichboden läuft. Wenn sich am Körper statische Aufladung bildet, entlädt sie sich bei Kontakt mit einer leitfähigen Oberfläche, z.B. Metall. Dazu gehören leitfähige elektrische Komponenten wie Speichermodule. Eine elektrostatische Entladung auf ein Speichermodul bleibt beim Einbau in einen PC vielleicht unbemerkt, doch die dabei entstehende Ladung kann die Schaltkreise schwer beschädigen. Der Schaden kann sofort eintreten oder sich erst mit der Zeit zeigen.
ESD vermeiden
Die beste Methode, um ESD zu vermeiden, besteht darin, sich vor dem Umgang mit Elektronik zu erden. Hierzu kann auch ESD-Schutzausrüstung verwendet werden, z.B. ein ESD-Armband oder eine Erdungsmatte, um das Risiko von ESD-Entladungen zu verringern. Die folgenden Schritte tragen ebenfalls dazu bei, das Risiko einer elektrostatischen Entladung zu verringern:
Stehend – Es wird empfohlen, bei der Arbeit an Komponenten im Inneren eines Computers zu stehen. Wenn man auf einem Stuhl sitzt, heben viele Leute ihre Füße vom Boden ab, wodurch der Erdungspfad für elektrostatische Entladungen unterbrochen wird.
Kabel – Vergewissere dich, dass Nichts an der Rückseite des Computers angeschlossen ist (Stromkabel, Maus, Tastatur usw.).
Kleidung – Trage keine Stoffe, die dazu neigen, statische Aufladung (ESD) zu speichern, z.B. Wollpullover.
Zubehör – Auch das Ablegen von Schmuck gehört zu den Maßnahmen, mit denen ESD reduziert und andere Probleme verhindert werden können.
Wetter – Gewitter können das ESD-Risiko erhöhen; arbeite deshalb bei Gewitter nur dann an Computern, wenn dies unbedingt erforderlich ist. Sehr trockene Umgebungen und Wind tragen ebenfalls zur Entstehung elektrostatischer Aufladung bei
Mehr über ESD und darüber, wie elektronische Geräte geschützt werden können, erfährst du auf der folgenden ESD Association Website.
FAQ: KTC-Gen-ESD
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Erstens, stellen Sie sicher, dass Sie den richtigen Speicher für Ihr Notebook haben. Beachten Sie dabei die Online-Entscheidungshilfe zum Speicherkauf unter www.kingston.com. Wenn Sie sicher sind, dass Sie den richtigen Speicher für Ihr System haben, führen Sie folgende Schritte durch: http://www.kingston.com/
- Schalten Sie vor der Installation des Speichers das Notebook aus, nehmen Sie den Akku heraus und ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose. Setzen Sie die Speichermodule erneut in die Sockel ein und drücken Sie auf den Speicher, damit sie fest sitzen. Setzen Sie den Akku wieder ein, stecken Sie das Netzkabel ein und starten Sie das System. Wenn die Installation immer noch fehlschlägt, versuchen Sie den Speicher in einem anderen Steckplatz einzusetzen, falls vorhanden.
- Wenn Sie den empfohlenen Speicher richtig installiert haben und der PC noch immer nicht startet oder den Speicher nicht erkennt, müssen Sie möglicherweise von der Website des Computerherstellers das neueste BIOS herunterladen.
Hinweis: Kingston ist in keiner Weise verantwortlich für Probleme, die sich aus dem Flashen des BIOS ergeben. Das Flashen des BIOS ist lediglich ein Vorschlag zur Fehlerbehebung. Kunden, die einen BIOS-Flash durchführen, tun dies auf eigenes Risiko. Alle Anweisungen zur Aktualisierung des BIOS werden vom Hersteller des Computers oder des BIOS bereitgestellt, nicht von Kingston.
FAQ: KTM-012711-GEN-12
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In vielen Fällen meldet das BIOS oder Diagnoseprogramm die Speicherbusfrequenz, die halb so hoch ist wie die Frequenz von DDR-Speichern. Wie der Name besagt, entspricht die DDR (Double Data Rate) Datenrate der doppelten Speicherbusfrequenz. Wenn Sie also einen DDR3-1600 Speicher verwenden und die Speicherbusfrequenz mit 800MT/s angezeigt wird, läuft der RAM in der korrekten Geschwindigkeit.
FAQ: KTM-071015-GEN-20
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Um die Dichte zu erhöhen, müssen DRAM-Halbleiterhersteller ihr Design kontinuierlich verbessern und den Silizium-Wafer-Prozess verkleinern (gemessen in Nanometern oder nm), um die Anzahl der Speicherzellen zu erhöhen, in der Regel auf der gleichen Gehäuse- (Chip-)Fläche wie die vorherige Generation. Auf diese Weise können die gleichen JEDEC PCB- (Printed Circuit Board) Designs für Speichermodule verwendet werden.
FAQ: KTF-001002-001
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FAQ: KTF-001002-002
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Auf Servern ist das Mischen innerhalb einer Mehrkanal-Bankgruppe unzulässig. Beim Hinzufügen von Arbeitsspeicher zur zweiten Bankgruppe wird immer empfohlen, den Speicher mit der höheren Kapazität in die erste Bank zu setzen.
Das Mischen von Speichermodulen oder Kits in einem PC/Laptop mit übertaktbarem Speicher (Kingston FURY) wird nicht unterstützt.
FAQ: KTF-001002-003
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Auf Servern ist das Mischen innerhalb einer Mehrkanal-Bankgruppe unzulässig. Beim Hinzufügen von Arbeitsspeicher zur zweiten Bankgruppe wird immer empfohlen, den Speicher mit der höheren Kapazität in die erste Bank zu setzen.
Das Mischen von Speichermodulen oder Kits in einem PC/Laptop mit übertaktbarem Speicher (Kingston FURY) wird nicht unterstützt.
FAQ: KTF-001002-003
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FAQ: KTF-001002-002
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Zusätzlicher Speicher erhöht nicht zwangsläufig die Leistung Ihres Computers. Er ermöglicht Ihnen, mehr Programme oder Prozesse auf einmal oder speicherintensivere Programme laufen zu lassen.Wenn die ursprünglich installierte Speichermenge nur knapp für die Programme und Prozesse, für die Ihr Computer vorgesehen ist, ausreicht, kann es möglicherweise durch Erhöhung der Speichermenge eine Leistungssteigerung geben.
FAQ: KTM-012711-GEN-07
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In Kits verkaufte Teile (bezeichnet durch „K2“, „K4“ oder „K8“ in der Artikelnummer, z.B. KF572RH38RBK8-256) sind eigens zur Verwendung in Dual-, Quad- oder Octal-Kanal-Konfigurationen verpackt. Die Desktop-Workstations und Laptops, die diese Konfigurationen unterstützen, sind so konzipiert, dass sie auf mehrere identische Speichermodule zugreifen und deren Bandbreite bündeln, um eine höhere Leistung zu erzielen. Kingston stellt sicher, dass nur Module mit passenden Komponenten in Dual- (K2), Quad- (K4) und Octal- (K8) Kanal-Kits verpackt werden. Einzelne Module, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten gekauft wurden, können unterschiedliche Komponenten enthalten. Auch wenn es unwahrscheinlich ist, dass dadurch Leistungs- oder Kompatibilitätsprobleme entstehen, empfiehlt es sich, für Mehrkanalsysteme immer komplette Kits zu kaufen, damit alle Komponenten einheitlich sind.
FAQ: KTM-020911-GEN-19
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Um die Dichte zu erhöhen, müssen DRAM-Halbleiterhersteller ihr Design kontinuierlich verbessern und den Silizium-Wafer-Prozess verkleinern (gemessen in Nanometern oder nm), um die Anzahl der Speicherzellen zu erhöhen, in der Regel auf der gleichen Gehäuse- (Chip-)Fläche wie die vorherige Generation. Auf diese Weise können die gleichen JEDEC PCB- (Printed Circuit Board) Designs für Speichermodule verwendet werden.
FAQ: KTF-001002-001
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ESD (ESE in Deutsch) ist einfach ausgedrückt die Entladung von aufgebauter Reibungselastizität. ESD sollte nicht unterschätzt werden, da dies zu den wenigen Möglichkeiten gehört, mit der Personen ihren Computer oder Hardwarekomponenten beschädigen oder zerstören können.
Statische Elektrizität entsteht ganz natürlich durch Reibung, wenn man beispielsweise an einem trockenen, windigen Tag barfuß über Teppichboden läuft. Wenn sich am Körper statische Aufladung bildet, entlädt sie sich bei Kontakt mit einer leitfähigen Oberfläche, z.B. Metall. Dazu gehören leitfähige elektrische Komponenten wie Speichermodule. Eine elektrostatische Entladung auf ein Speichermodul bleibt beim Einbau in einen PC vielleicht unbemerkt, doch die dabei entstehende Ladung kann die Schaltkreise schwer beschädigen. Der Schaden kann sofort eintreten oder sich erst mit der Zeit zeigen.
ESD vermeiden
Die beste Methode, um ESD zu vermeiden, besteht darin, sich vor dem Umgang mit Elektronik zu erden. Hierzu kann auch ESD-Schutzausrüstung verwendet werden, z.B. ein ESD-Armband oder eine Erdungsmatte, um das Risiko von ESD-Entladungen zu verringern. Die folgenden Schritte tragen ebenfalls dazu bei, das Risiko einer elektrostatischen Entladung zu verringern:
Stehend – Es wird empfohlen, bei der Arbeit an Komponenten im Inneren eines Computers zu stehen. Wenn man auf einem Stuhl sitzt, heben viele Leute ihre Füße vom Boden ab, wodurch der Erdungspfad für elektrostatische Entladungen unterbrochen wird.
Kabel – Vergewissere dich, dass Nichts an der Rückseite des Computers angeschlossen ist (Stromkabel, Maus, Tastatur usw.).
Kleidung – Trage keine Stoffe, die dazu neigen, statische Aufladung (ESD) zu speichern, z.B. Wollpullover.
Zubehör – Auch das Ablegen von Schmuck gehört zu den Maßnahmen, mit denen ESD reduziert und andere Probleme verhindert werden können.
Wetter – Gewitter können das ESD-Risiko erhöhen; arbeite deshalb bei Gewitter nur dann an Computern, wenn dies unbedingt erforderlich ist. Sehr trockene Umgebungen und Wind tragen ebenfalls zur Entstehung elektrostatischer Aufladung bei
Mehr über ESD und darüber, wie elektronische Geräte geschützt werden können, erfährst du auf der folgenden ESD Association Website.
FAQ: KTC-Gen-ESD
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32Gbit DRAM bezieht sich auf RAM-Chips mit einer Dichte von 32 Gigabit (Gb). Dabei handelt es sich um planare (nicht gestapelte) Chips, die Module mit hoher Kapazität ermöglichen, ohne dass 3D-Stacking-Technologien wie Through-Silicon Via (TSV) oder Dual-Die Package (DDP) eingesetzt werden müssen. Stattdessen verwenden die DRAM-Halbleiterhersteller fortschrittliche Lithografietechniken, um mehr Speicherzellen auf der gleichen Chipfläche unterzubringen. Im Vergleich zu früheren 16Gbit- oder 24Gbit-DDR5-Chips erhöht 32Gbit-DRAM die Kapazität von Speichermodulen erheblich. Dadurch können Systeme bei gleichem Formfaktor höhere Speicherkapazitäten unterstützen, wodurch die Abhängigkeit von komplexeren und teureren Stacked-DRAM-Lösungen verringert wird. 32Gbit-basierte Speichermodule sind mit den meisten Intel- und AMD-Systemen kompatibel, allerdings ist unter Umständen ein BIOS-Update erforderlich. Überprüfe mit dem Kingston Configurator, welche Systeme als kompatibel bestätigt sind.
FAQ: KTF-001002-006
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AEMP ist ein Akronym und steht für „ASUS Enhanced Memory Profile (ASUS erweitertes Speicherprofil)“. Hierbei handelt es sich um ein ASUS-BIOS-Tool (nur auf ausgewählten ASUS-Motherboards verfügbar), das JEDEC-Industriestandard-Speichermodule anhand ihrer DRAM-Komponenten analysiert und im BIOS ein Übertaktungsprofil mit erhöhter Geschwindigkeit, niedrigeren Timings und höherer Spannung erstellt. Während die RAM-Übertaktung für viele Anwendungen vorteilhaft sein kann, solltest du daran denken, dass die Verwendung eines Moduls, das nicht für die Übertaktung ausgelegt ist, riskant sein kann. Die in Standard-Speichermodulen verwendeten DRAM-Komponenten sind möglicherweise nicht über die JEDEC-Standardgeschwindigkeiten hinaus stabil. Wenn du Bedenken hast, dass deine Speichergarantie erlöschen könnte, empfehlen wir die Verwendung einer übertaktbaren Lösung wie Kingston FURY™, die für extreme Leistung entwickelt und getestet wurde und eine lebenslange Garantie bietet.
FAQ: KTM-012711-GEN-19
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Dies kann von auf die Chip-Dichte zurückzuführen sein, vor allem, wenn Sie ein älteres System auf DDR3 Basis haben. Möglicherweise sucht Ihr System nach DRAM Chips mit einer Dichte von 2Gbit (Gigabit) und ist somit nicht kompatibel mit dem von Ihnen installierten Speicher mit 4Gbit-Dichte. Verwechseln Sie Gigabit nicht mit Gigabyte (GB), die sich auf die Speicherkapazität beziehen. 2Gbit Chips werden von DRAM Chip-Herstellern nicht mehr produziert. Wir können deshalb keine kompatiblen Module herstellen.
FAQ: KTM-073115-DTN-01
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- Schalten Sie den Computer aus und ziehen Sie den Netzstecker.
- Setzen Sie das Speichermodul bzw. die Speichermodule mit der größten Kapazität in den ersten Sockel ein und anschließend die mit den kleineren Kapazitäten in absteigender Reihenfolge. Um die richtige Installation der Speichermodule sicherzustellen, richten Sie die Kerben am Speichermodul mit der Führung am Speichersockel aus und drücken Sie dann das Speichermodul fest in den Sockel, bis die Klammern den Speicher fest einrasten lassen.
- Achten Sie darauf, dass alle Kabel im Computer ordnungsgemäß angeschlossen sind. Möglicherweise haben Sie einen benötigten Stromanschluss an der Hauptlatine nicht angeschlossen oder aus Versehen ein Kabel an Ihrer Festplatte herausgezogen.
- Wenn Sie nach der Installation von DDR5-Speicher einen leeren Bildschirm erhalten, lassen Sie das System mindestens 10 Minuten lang eingeschaltet, während der leere Bildschirm angezeigt wird. Wenn nach dieser Zeit nichts passiert, schalten Sie das System aus und überprüfen Sie, ob es erfolgreich bootet. Wenn Sie erneut einen leeren Bildschirm erhalten, lassen Sie das Gerät weitere 5 Minuten im Leerlauf laufen. Dies geschieht, um einigen Systemen die Zeit zu geben, die sie zur Optimierung des neuen Arbeitsspeichers benötigen.
- Wenn Sie den empfohlenen Speicher richtig installiert haben und der PC noch immer nicht startet oder den Speicher nicht erkennt, müssen Sie möglicherweise von der Website des Computerherstellers das neueste BIOS herunterladen.
FAQ: KTM-012711-GEN-13
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Klicken Sie in Windows auf die Schaltfläche Start und öffnen Sie "Systemsteuerung". Verwenden Sie die klassische Ansicht in Vista and 7. Öffnen Sie dann "System". Dies zeigt grundlegende Informationen über den Computer mit der Größe des installierten Arbeitsspeichers.
In MacOS, wählen Sie "Über diesen Mac" oder "Über diesen Computer" aus dem Menü "Apple" in der linken oberen Ecke des Desktops. Dies gibt Ihnen Informationen über den Gesamtspeicher Ihres Mac (eingebauter Speicher plus installierte DIMMs oder SIMMS).
Unter Linux öffnen Sie ein Terminal-Fenster und geben folgenden Befehl ein: cat /proc/meminfo
Dies zeigt die Gesamtgröße des RAM sowie weitere Informationen über Speicher an.
FAQ: KTM-012711-GEN-06
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Erstens, stellen Sie sicher, dass Sie den richtigen Speicher für Ihr Notebook haben. Beachten Sie dabei die Online-Entscheidungshilfe zum Speicherkauf unter www.kingston.com. Wenn Sie sicher sind, dass Sie den richtigen Speicher für Ihr System haben, führen Sie folgende Schritte durch: http://www.kingston.com/
- Schalten Sie vor der Installation des Speichers das Notebook aus, nehmen Sie den Akku heraus und ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose. Setzen Sie die Speichermodule erneut in die Sockel ein und drücken Sie auf den Speicher, damit sie fest sitzen. Setzen Sie den Akku wieder ein, stecken Sie das Netzkabel ein und starten Sie das System. Wenn die Installation immer noch fehlschlägt, versuchen Sie den Speicher in einem anderen Steckplatz einzusetzen, falls vorhanden.
- Wenn Sie den empfohlenen Speicher richtig installiert haben und der PC noch immer nicht startet oder den Speicher nicht erkennt, müssen Sie möglicherweise von der Website des Computerherstellers das neueste BIOS herunterladen.
Hinweis: Kingston ist in keiner Weise verantwortlich für Probleme, die sich aus dem Flashen des BIOS ergeben. Das Flashen des BIOS ist lediglich ein Vorschlag zur Fehlerbehebung. Kunden, die einen BIOS-Flash durchführen, tun dies auf eigenes Risiko. Alle Anweisungen zur Aktualisierung des BIOS werden vom Hersteller des Computers oder des BIOS bereitgestellt, nicht von Kingston.
FAQ: KTM-012711-GEN-12
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Wenn ein DDR5-System zum ersten Mal gebootet wird, wenn sich die Speicherkonfiguration geändert hat oder wenn das BIOS/die Firmware aktualisiert wurde, wird während des POST-Vorgangs (Power-On Self-Test) ein Prozess namens Arbeitsspeichertraining eingeleitet. Einige DDR5-PCs benötigen 3–5 Minuten für das Training, während einige DDR5-Server-/Workstation-Systeme bis zu 15 Minuten benötigen können. Dies wird oft fälschlicherweise für einen Systemstillstand oder ein Problem gehalten, insbesondere wenn der Bildschirm leer bleibt. Wenn ein Speicherfehler oder ein anderes Problem vorliegt, wird dies in der Regel durch LED-Leuchten oder Codes auf der Hauptplatine oder durch eine Fehlermeldung auf dem Bildschirm angezeigt. Liegt kein solcher Fehler vor, ist es wichtig, das System das Arbeitsspeichertraining abschließen zu lassen.
Das Arbeitsspeichertraining ist ein wichtiger Schritt für DDR5, das eine Optimierung zwischen dem Speicher-Controller, dem BIOS und den DRAM-Komponenten erfordert. Andernfalls kann es zu Instabilitäten oder Leistungsproblemen kommen. Sobald das Training abgeschlossen ist, sind alle nachfolgenden Boot-Vorgänge deutlich kürzer. Wir empfehlen nicht, die Einstellungen zu ändern, um das Training in irgendeiner Weise zu umgehen. Die Trainingszeit kann je nach Größe des installierten RAM variieren. Eine größere installierte RAM-Kapazität bedeutet in der Regel eine längere Arbeitsspeichertrainingszeit.
Wenn das Speichertraining abgeschlossen ist, startet das System entweder neu oder es startet das Betriebssystem.
FAQ: KTM-012711-GEN-20
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Ja. In den meisten Fälle verlangsamt der Computer den Takt, wenn er eine niedrigere Geschwindigkeit unterstützt, solange es es sich um den richtigen Speichertyp handelt (DDR, DDR2 usw.). Achten Sie jedoch darauf, dass die Taktverlangsamung vom Computer abhängig ist und nicht garantiert in jedem Fall funktioniert.
FAQ: KTM-021011-GEN-16
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In vielen Fällen meldet das BIOS oder Diagnoseprogramm die Speicherbusfrequenz, die halb so hoch ist wie die Frequenz von DDR-Speichern. Wie der Name besagt, entspricht die DDR (Double Data Rate) Datenrate der doppelten Speicherbusfrequenz. Wenn Sie also einen DDR3-1600 Speicher verwenden und die Speicherbusfrequenz mit 800MT/s angezeigt wird, läuft der RAM in der korrekten Geschwindigkeit.
FAQ: KTM-071015-GEN-20
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