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Ein Geschäftsmann hält ein Vorhängeschloss, das Geschäfts- und Informationsdaten mit einer virtuellen Netzwerkverbindung schützt

Die 12 besten Tipps für KMU zur Verbesserung der Cybersicherheit

#KingstonCognate stellt Prof. Sally Eaves vor

Foto von Prof. Sally Eaves

Prof. Sally Eaves ist Vorsitzende von Cyber Trust und leitende politische Beraterin der Global Foundation of Cyber Studies and Research. Sie gilt als „Vorreiterin für ethische Technologie“ und ist die erste Preisträgerin des Frontier Technology and Social Impact Awards, verliehen von den Vereinten Nationen. Als Chief Technology Officer und nun auch Professorin für Advanced Technologies und globale Strategieberaterin für neue Technologien ist Sally als internationale Autorin, Moderatorin, Keynote-Speakerin und Vordenkerin für digitale Transformation (KI, 5G, Cloud, Blockchain, Cybersicherheit, Governance, IoT, Data Science) sowie Kultur, Kompetenzen, DEI, Nachhaltigkeit und soziale Auswirkungen anerkannt und ausgezeichnet.

Sie hat Aspirational Futures gegründet, um Inklusion, Vielfalt und Gleichberechtigung in den Bereichen Bildung und Technologie zu fördern. Ihr neuestes Buch "Tech For Good" wird in Kürze erscheinen. Sally wird von führenden Gremien wie Onalytica regelmäßig für ihren globalen Einfluss im Technologiebereich gewürdigt und ist in den Top 10 der Welt in verschiedenen Disziplinen von KI über 5G bis hin zu Nachhaltigkeit und mehr vertreten.

Die Cybersicherheit sollte im Jahr 2022 für alle Unternehmen ganz oben auf der Tagesordnung stehen. In einigen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) wird die Sicherheit oft als nachrangig betrachtet, oder sie verfügen nicht über die entsprechenden Ressourcen oder Fähigkeiten. Es ist wichtig, Ihr Unternehmen jetzt und in Zukunft zu schützen. Im letzten Artikel Wie man die Sicherheitslücke für kleine und mittlere Unternehmen schließt haben wir über die Herausforderungen gesprochen, mit denen KMU konfrontiert sind. In diesem Artikel gibt Prof. Sally Eaves ihre 12 besten Tipps zur Cybersicherheit, die ihnen und ihren Mitarbeitern helfen sollen:

Tipp Nr. 1 – Software auf dem neuesten Stand halten

DataTraveler Vault Privacy 3.0 mit einer blauen Illustration von 2 Zahnrädern dahinter und Netzwerklinien auf schwarzem Hintergrund

Software-Anbieter veröffentlichen Updates aus einer Vielzahl von Gründen, darunter verbesserte Funktionen, Fehlerbehebungen und Sicherheitspatches. Stellen Sie sicher, dass Ihre Software kontinuierlich auf die neueste Version aktualisiert wird, sobald diese verfügbar ist.

Tipp Nr. 2 – Automatisieren Sie die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften

Bei mehr als 1.000 verschiedenen Gesetzen, die sich heute weltweit auf Cybersicherheit, Datenschutz und Governance auswirken – Tendenz steigend – kann dies zu einer komplexen Herausforderung werden. Setzen Sie Automatisierung ein, wo immer dies möglich ist, um die Einhaltung der Vorschriften besser zu visualisieren, zu verwalten, zu messen und letztlich zu festigen.

Tipp Nr. 3 – Veraltete Hardware bei Bedarf aufrüsten

Sie müssen nicht immer den neuesten technologischen Innovationen folgen, aber Sie müssen zumindest mit Ihren Software-Upgrades auf dem Laufenden bleiben. Da die Softwareentwickler das Risiko von Software-Schwachstellen erkannt haben, bieten sie regelmäßige Updates an. Diese neuen Updates sind jedoch möglicherweise nicht mit der Hardware des Geräts kompatibel. Dadurch veraltet die Hardware, die nicht mehr in der Lage ist, die neuesten Softwareversionen auszuführen – vermeiden Sie dieses Risiko.

Tipp Nr. 4 – Bewahren Sie Ihre Daten sicher auf und haben Sie immer einen Backup-Plan parat

Die Datensicherheit ist von entscheidender Bedeutung, insbesondere der Daten, die sich lokal bei Ihren Mitarbeitern befinden. Verschlüsselte USB-Sticks können hier sehr effektiv sein und dazu beitragen, dass sensible Daten so sicher wie möglich gespeichert und übertragen werden können. Sichere Daten-Backups sind für alle klein- und mittelständischen Unternehmen unerlässlich. Denken Sie daran, dass bösartige Bedrohungen und Hacker nicht immer Ihre Daten stehlen wollen, sondern manchmal auch Ransomware einsetzen, die darauf abzielt, Daten zu verschlüsseln oder zu löschen. Die Widerstandsfähigkeit ist bei der Datenwiederherstellung entscheidend.

Tipp Nr. 5 – Verwenden Sie ein VPN

Die Nutzung eines VPN als Internetzugang schützt Ihre privaten Informationen, auch vor Ihrem Internetanbieter. Software-VPNs sind heute weit verbreitet, und das aus gutem Grund.

Tipp Nr. 6 – Bluetooth deaktivieren

Da so viele Anwendungen dieses Verbindungsprotokoll nutzen, werden Bluetooth-Geräte regelmäßig gehackt und stehen oft hinter Phishing-Nachrichten, in denen Sie dazu aufgefordert werden, „hier zu klicken“ – tun Sie das bitte nicht!

Tipp #7 – Klicken Sie erst nach dem Nachdenken

Bösartige Links können auf verschiedene Weise Schaden anrichten. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Mitarbeiter darin schulen, wie sie solche Links erkennen können. Prüfen Sie Links und stellen Sie sicher, dass sie von bekannten, vertrauenswürdigen Absendern stammen, bevor Sie darauf klicken.

Tipp Nr. 8 – Sichern Sie Ihr mobiles Gerät

Nicht nur Ihr Desktop im Büro (oder zu Hause) muss gesichert werden. Es ist wichtig, dass Sie sich angewöhnen, auch Ihr mobiles Gerät zu sichern. Verwenden Sie starke 2-Faktor-Authentifizierungspasswörter und biometrische Zugangskontrollen.

Tipp Nr. 9 – Social Engineering

Wenn Hacker keine Sicherheitslücke finden können, werden sie auf andere Weise angreifen. Hier tritt Social Engineering auf den Plan. Dieser Angriffstyp zielt auf die Denkweise und die Bedenken der Benutzer ab und nicht auf Geräte, um Zugang zu Systemen und Informationen zu erhalten. Löschen Sie alle Anfragen nach persönlichen Informationen oder Passwörtern. Niemand sollte Sie wegen Ihrer persönlichen Daten kontaktieren. Behalten Sie immer die Risiken im Blick.

Tipp Nr. 10 – Erstellen Sie einen Plan für den Umgang mit Sicherheitsverletzungen

Es ist kein Szenario nach dem Motto „falls“, sondern nach dem Motto „wenn“, und angesichts der sich ständig erweiternden Bedrohungslandschaft im Bereich der Cybersicherheit kann es schwierig sein, bösartigen Angriffen, die auch immer raffinierter werden, immer einen Schritt voraus zu sein. Erstellen Sie einen Plan für den Umgang mit „nachträglichen“ erkannten Sicherheitsverletzungen und üben/testen Sie Ihre Reaktion regelmäßig.

Tipp Nr. 11 – Schulen Sie Ihre Mitarbeiter

Der Faktor Mensch ist eines der größten Risiken im Bereich der Cybersicherheit. Da Social-Engineering-, Phishing- und Ransomware-Angriffe mittlerweile zum Alltag gehören, sollten Sie sich selbst, Ihre Familie und Ihr Team regelmäßig zum Thema Cybersicherheit schulen – und auch sorgfältig bleiben! Und von KMU bis hin zu Konzernen gibt es überzeugende und oft kostenlose Ressourcen, die Ihnen dabei helfen.

Tipp Nr. 12 – Zusammenarbeit ist das Gegenteil von Fragmentierung des Ökosystems

Wir müssen Technologie, Governance, Compliance, Gesetzgebung, Schulung und Versicherung zusammenbringen, um Sicherheitsrisiken zu vermeiden. Suchen Sie nach Möglichkeiten, Ihr Wissen und Ihre Vorschläge für bewährte Verfahren weiterzugeben und sich zu engagieren. Von einem solchen ko-kreativen und offenen Ansatz zur gemeinsamen Nutzung von Sicherheit profitieren alle.

Datenschutzverletzungen, Hacking und das menschliche Element erinnern weltweit ständig an die Bedrohungen und Risiken für Daten. Die Kosten, die mit einer Datenschutzverletzung und den bedauerlichen Risiken verbunden sind, können bedeutend sein. Es ist wichtig, dass Sie die wichtigsten Tipps umsetzen, um Ihr Unternehmen jetzt und in Zukunft zu sichern.

Die Zusammenarbeit mit dem richtigen Technologiepartner zur Erreichung Ihrer Sicherheitsziele ist entscheidend. Kingston Technology ist ein seit langem etablierter und zuverlässiger Marktführer im Bereich der verschlüsselten USB-Sticks und kann Ihnen maßgeschneiderte Unterstützung zu den Vorteilen und der Anpassung an Ihre geschäftlichen Anforderungen bieten. Kingston Technology bietet den „Ask an Expert“-Service (Fragen Sie einen Experten) an, um für Sie eine maßgeschneiderte Beratung zu den Vorteilen für Ihre spezielle Speicherumgebung und Ihre Bedürfnisse bereitzustellen.

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Das Kingston-Symbol „Ask An Expert – Experten fragen“ auf einer Leiterplatte mit Chipsatz

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