Rückenansicht eines Geschäftsmannes mit Tasche und Koffer in der Londoner U-Bahn

Nach einer Pandemie ist die Wahrscheinlichkeit, dass Pendler ihre Geräte verlieren, um 22 % höher

Öffnet hybrides Arbeiten die Tür zu neuen Bedrohungen?

Eine Person legt einen Laptop in einen Rucksack

Nach einer Anfrage zur Informationsfreiheit (Freedom of Information, FOI) bei der Londoner Verkehrsbehörde TFL können wir einen enormen Anstieg des Risikos des Verlusts elektronischer Geräte bei Fahrten in ganz London im Jahr 2021 feststellen.

Ein Vergleich der Daten vor und nach der Pandemie zeigt, dass der Verlust elektronischer Geräte in der gesamten Stadt und in den von Pendlern typischerweise genutzten Verkehrsmitteln um 22 % zugenommen hat, darunter Londoner Busse, London Overground, London Underground, TFL Rail, Docklands Light Railway und Emirates Air Line*.

Dies ist eine alarmierende Statistik, wenn man bedenkt, dass hybrides Arbeiten heute die Norm ist. Unternehmensdaten werden regelmäßig von Mitarbeitern unterwegs mitgenommen, sei es auf USB-Sticks, Laptops oder Smartphones. Der häufigere Verlust elektronischer Geräte bedeutet für Unternehmen ein größeres Risiko.

Was bedeutet das für Sie?

Im Großen und Ganzen denken Sie vielleicht, dass Ihre Daten im Rahmen Ihrer derzeitigen Sicherheitsstrategie sicher sind. Wenn jedoch Daten außerhalb des Büros mitgenommen werden, können Ihre bestehenden Cybersicherheits- und DLP-Richtlinien (Verhinderung von Datenverlusten) Sie nicht mehr schützen und setzen Ihr Unternehmen Datenlecks und dem Verlust oder Diebstahl von Unternehmensdaten aus.

Man muss nur einen Blick in die Nachrichten werfen, um zu wissen, dass Datenverluste sehr kostspielig sein können, ob es sich nun um die Auswirkungen von Geldbußen aufgrund der DSGVO, den Verlust von geistigem Eigentum oder sogar den Verlust von Mitarbeiterdaten handelt.

Durch die Pandemie hat sich die Art und Weise, wie und wo Arbeitnehmer arbeiten, stark verändert. Bei der Rückkehr ins Büro darf dieser enorme Anstieg von 22 % nicht übersehen werden, denn er deutet darauf hin, dass die Mitarbeiter „aus der Übung“ sind und ein höheres Risiko besteht, ihre Geräte während des Pendelns zu verlieren. Das bedeutet, dass es noch nie so wichtig war, sicherzustellen, dass Ihr Unternehmen über die richtigen Instrumente verfügt, um Ihre Mitarbeiter und die von ihnen gespeicherten Unternehmensdaten zu schützen. Hier kann Kingston IronKey helfen.

Rob Allen, Director of Marketing & Technical Services – Kingston Technology EMEA

Was können Sie also tun?

Es ist einfach. Sie können Risiken verhindern, indem Sie Geräte mit hardwarebasierter Verschlüsselung verwenden, da dies der beste Weg ist, um Daten zu schützen, falls ein Gerät verloren geht.

Das Kingston IronKey-Sortiment verschlüsselter USB-Sticks und externer SSD-Speicherlösungen wird von Regierungsbehörden, militärischen Geheimdiensten und Unternehmen gleichermaßen geschätzt und ist das perfekte Werkzeug, um Daten sicher aufzubewahren. Sie verfügen über den Advanced Encryption Standard (AES) 256 und integrierte FIPS-Sicherheit und bieten damit die beste Verschlüsselungsstärke, die derzeit auf dem Markt erhältlich ist. Und da die Daten auf einem verlorenen oder gestohlenen Gerät verschlüsselt sind, kann auf sie nicht zugegriffen werden.

Dies gewährleistet, dass die Daten sicher sind, selbst wenn der Host-Computer kompromittiert wird. Dazu gehören Passwörter und PINs sowie USB-spezifische Angriffe. Darüber hinaus können Sie Aktivitäten überprüfen und Daten mit verwalteten Versionen aus der Ferne löschen, damit Sie immer die Kontrolle behalten.

Sie können sich also entspannt zurücklehnen, denn Sie wissen nicht nur, dass Sie die Vorschriften einhalten, sondern auch, dass das Risiko, dass vertrauliche Unternehmensinformationen nach außen dringen, deutlich verringert wird – egal, wo sich Ihre Mitarbeiter befinden.

Wir haben eine softwarebasierte Verschlüsselung – also müssen wir uns keine Sorgen machen, oder?

Nicht ganz. Viele Unternehmen glauben, sie seien sicher, wenn sie preisgünstige, unverschlüsselte USB-Sticks verwenden und diese dann mit softwarebasierter Verschlüsselung sichern. Dies kann jedoch Sparen am falschen Ende sein.

Sich nur auf die softwarebasierte Verschlüsselung zu verlassen, die auf dem Host-PC eines Mitarbeiters vorhanden ist, reicht möglicherweise nicht aus, um Daten vor diesen neuen Bedrohungen zu schützen.

Kurz gesagt, diese Art der Verschlüsselung kann mit geringem Aufwand entfernt werden, was Mitarbeitern Umgehungslösungen, Datenverlusten oder – noch schlimmer – gezielten Angriffen Tür und Tor öffnet.

Dieses Wissen kann den Unterschied ausmachen zwischen der Frustration nur ein Gerät zu verlieren und den Schadensersatzkosten einer umfassenden Datenverletzung.

#KingstonIsWithYou

Fragen Sie einen Experten

Fragen Sie einen Experten

Die Planung der richtigen Lösung erfordert gute Kenntnisse der Sicherheitsziele Ihres Projekts. Kingston Experten zeigen Ihnen wie's geht.

Fragen Sie einen Experten

Zugehörige Artikel