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Gaming-PC mit Ego-Shooter-Spiel auf dem Monitor auf dem heimischen Schreibtisch

So wird dein Gaming-PC leiser

Beim Zusammenbau oder Kauf eines Gaming-PCs richtet sich der typische Benutzer nach bestimmten Aspekten: Leistung, Aussehen und Speicherplatz. Es sollte jedoch ein weiterer Punkt berücksichtigt werden, und zwar die Geräusche, die das System beim Betrieb von sich gibt. Schließlich will niemand einen lauten PC! Übermäßig laute Geräusche können auf schlechte Komponenten, abgenutzte recycelte Produkte eines älteren Systems oder einfach auf eine fehlende Wartung des Systems zurückzuführen sein. Ein lautes System kann für den Benutzer irritierend sein. Möglicherweise kann dadurch die Hardware im Inneren beschädigt werden. In unseren Tipps nennen wir einige Ursachen dafür und Lösungen, wie dein PC leiser wird.

ein junger Mann, der in sein offenes Desktop-Computergehäuse auf einem Schreibtisch schaut, um einen neuen Gaming-PC zu bauen

Oftmals ist der Lüfter der Grund für Systemgeräusche. Da sich Staub darin üblicherweise ansammelt, sollten die Lüfter für eine optimale Leistung und ein optimales Wärmemanagement regelmäßig gereinigt werden. Wenn nicht Staub die Ursache ist, dann liegt es an der Hardware. Abgenutzte Lager, gebrochene Lamellen oder eine Fehlausrichtung könnten das Problem sein. Lüfter sind ein wichtiger Bestandteil deines Systems. Unabhängig davon, ob diese schon beim Kauf im System integriert waren oder du sie selbst eingebaut hast, ein Upgrade auf leisere Lüfter könnte sinnvoll sein. Entscheide dich für Lüfter mit magnetischen oder fluiddynamischen Lagern (FDB) und geräuschoptimierten Hochdrucklüfterblättern. Diese sind zwar in der Regel teurer, aber deine Ohren werden es dir danken!

Einer der üblichen Fehler, den Anfänger beim Bau eines PCs machen, ist, dass sie nicht berechnen, wie viel Leistung das System eigentlich benötigt. Daher liegt das Problem häufig nicht an der Qualität des Lüfters, für den du dich entschieden hast, sondern am Netzteil. Um dir die Entscheidung zu erleichtern, sind Netzteile sind nach dem 80-Plus-Bewertungssystem bewertet. Damit findest du leichter das für dein Gerät am besten geeignete Netzteil. Informiere dich vor dem Kauf immer, wie viel Strom die von dir gewählte Hardware verbraucht, da sich das Netzteil sonst bei Überlastung aufheizt und viel Lärm macht. Ein Tipp ist, immer etwas mehr Watt zu kaufen, als du tatsächlich brauchst - nur um sicher zu gehen.

Laufen deine Lüfter die ganze Zeit auf Hochtouren? Ein weiterer Grund für übermäßiges Rauschen ist Überhitzung. Die Antwort darauf lautet: Sorge für einen besseren Luftstrom innerhalb des Computergehäuses. Dafür tauscht du am besten das Gehäuse durch eine „luftfreundlichere“ Konstruktion aus, die die Hardware im Inneren auf natürliche Weise kühlt. Es gibt viele Gehäuse, die für einen optimalen Luftstrom sorgen können. Durch Optimierung der Anzahl der Lüfter und Anpassung der Konfiguration lässt sich der Luftstrom unterstützen. Am besten ist es, Luft zu erzeugen und in Richtung deiner Komponenten zu drücken, um einen Überdruck zu erzeugen, der sofort aus dem System ausgestoßen wird. Darüber hinaus lassen sich mithilfe von PWM (Pulsweitenmodulation) die Lüfter automatisch auf Grundlage der Temperatur des Systems steuern. Du kannst auch manuell mit der Lüfterkurve spielen, um die Geräuschentwicklung auf einem Minimum zu halten.

Der Geräuschpegel deines Systems lässt sich auch mithilfe von AIO-Flüssigkeitskühlung (All-in-One) senken, da AIOs in deinem System eingebaute Radiatoren nutzen und damit die herkömmliche lüfterbasierte CPU-Kühlung ersetzen. Ein AIO nutzt den Platz, an dem du normalerweise deine Gehäuselüfter einbauen würdest. Die Funktionalität der Gehäuselüfter bleibt gleich, aber die kühle Luft wird über den Radiator geleitet, um die CPU leise zu kühlen!

Als letztes solltest du überlegen, ob nicht ein Wechsel von einer Festplatte zu einer SSD in Frage kommt, damit dein Gaming-PC leiser wird. SATA-Festplatten sind laut, aber mit einem Upgrade auf eine SSD-Upgrade (Solid-State Drive) lässt sich die Geräuschentwicklung erheblich reduzieren. SSDs verwenden keine sich drehenden Scheiben oder andere bewegliche Teile zum Speichern von Daten, sondern nur Schaltkreise, sodass im Allgemeinen kein Ton zu hören ist. Und wenn du dich für den Wechsel auf ein Solid-State-Laufwerk entscheidest, warum erweiterst du dann nicht im gleichen Zug deine Speicherkapazität?

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